Medien: Macht - Gewalt - Kultur? Jahrestagung der ajs am 27. Juni 2017


04. Juli 2017
"Fachtag E-Sport & Jugendschutz"

E-Sport wird in Deutschland immer populärer. In Turnieren treten Profi-Teams in Spielen wie Counter Strike, Dota 2 oder League of Legends gegeneinander an. Zu den E-Sports-Events kommen tausende, vor allem jugendliche Fans. Auf einer gemeinsamen Tagung in Köln von AJS NRW, fjmk und LVR-Landesjugendamt wird das Phänomen E-Sport aus Jugendschutz-Sicht diskutiert.


17. Oktober 2017
"Kinder stärken von Anfang an: Resilienzförderung"

Die Ergebnisse der Resilienzforschung legen nahe, dass die Widerstandsfähigkeit von Kindern bereits in frühester Kindheit gefördert werden sollte – und zwar in Interaktion mit allen Erwachsenen, die zur Lebenswelt des Kindes gehören.

Komasaufen

Diagnose Alkoholmissbrauch: 2 Prozent weniger Kinder und Jugend­liche im Jahr 2015 stationär behandelt

Im Jahr 2015 wurden 21.907 Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 19 Jahren aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs stationär in einem Krankenhaus behandelt. Wie das Statistische Bundesamt (www.destatis.de) auf Basis der Krankenhausdiagnosestatistik mitteilt, waren das 2,2 Prozent weniger als 2014. Bezogen auf 100 000 Einwohner dieser Altersklasse sank ihre Anzahl von 286 auf 277 (– 2,9  Prozent) gegenüber dem Vorjahr.

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Basel/Schweiz    •    25. April 2017

Alkoholverbot in Jugendhäusern wird zur Existenzfrage

Die Politik hat den Basler Jugendhäusern „ein Ei gelegt“, so sieht es jedenfalls die Internetplattform „barfi.ch“. Bei der Revision des kantonalen Gastgewerbegesetzes erlaubte das Parlament Schwimmbädern und Jugendhäusern, uneingeschränkt Alkohol auszuschenken. Die Christdemokratische Volkspartei (CVP) im Stadtrat ist dagegen und sieht den Jugendschutz gefährdet. Für Andrea Strahm von der CVP ist klar, dass das Verbot Sinn macht. Ein uneingeschränkter Konsum sei das falsche Signal. Jugendlichen den Umgang mit Alkohol beibringen zu wollen, sei naiv. Deshalb spricht sie sich für ein Referendum aus.

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Jugendschutz    •    19. Mai 2017

Trend zu immer weniger Alkohol unter Jugendlichen geht weiter

Der Alkoholkonsum Jugendlicher geht nach der aktuellen Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) weiter zurück. So trink durchschnittlich jeder zehnte Befragte zwischen 12 und 17 Jahren einmal in der Woche alkoholische Getränke. Im Jahr 2004 waren es noch mehr als doppelt so viele (21,2 Prozent), wie die BZgA am 18. Mai in Berlin mitteilte.

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Alkohol

Städte in NRW planen Bierverbot vor Schulen und Kitas

beer 324906 1920klDie Stadt Köln will das Trinken von Alkohol im öffentlichen Raum in der Umgebung von Schulen und Kindergärten verbieten. In der noch zu novellierenden Stadtverordnung sollen sogenannte Bierbannmeilen vorgeschrieben werden. Dann dürften im Umkreis von 100 Metern von Schulen und Kindergärten kein Alkohol und keine Drogen konsumiert werden.

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Jugendschutz in Berlin

Minderjährige kamen problemlos an harten Alkohol

„Katastrophales Ergebnis für Supermärkte, ‚Spätis‘ und Kioske“! So kommentierte das Berliner Abendblatt (abendblatt-berlin.de / 25.05.) die Ergebnisse einer Testkauf-Aktion mit Jugendlichen: In 83 Prozent der Fälle kamen sie problemlos an harten Alkohol ran (was eine extrem hohe Negativquote darstellt, gemessen am Durchschnitt der meisten Erst-Testkäufe, die im Bundesdurchschnitt bei 60 bis 70 Prozent verbotener Abgabe liegen.

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