14.01.2018

spiegel.de

Juul-Gründer im Interview:

Was tun Sie, damit Kinder nicht von Ihrer E-Zigarette abhängig werden?
Juul enthält die maximal erlaubte Menge Nikotin - und ist in den USA auf Schulhöfen sehr beliebt. Hier erklären die Gründer Adam Bowen und James Monsees, warum sie sich erst spät um Jugendschutz gekümmert haben.

Zum Interview auf spiegel.de


25.01.2019

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Kommunale Alkoholprävention per Netzwerkarbeit stärken

Eine erfolgreiche und nachhaltige Prävention des Missbrauchs von Alkohol stellt Kommunen vor zahlreiche Herausforderungen: Wie kann verbindliche Netzwerkarbeit das kommunale Vorgehen in der Alkoholprävention stärken? Welche Unterstützung benötigen Städte und Gemeinden für eine zielgerichtete Präventionsarbeit zum Thema Alkohol? Welche kommunalen Präventionskonzepte sind erfolgreich und haben sich bewährt? Diese und andere Fragen sowie ihre positiven Erfahrungen diskutieren kommunale Fachkräfte heute im Rahmen einer Fachkonferenz der Jugendkampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln.

Zur Pressemitteilung auf bzga.de


29.12.2018

Deutscher Städte- und Gemeindebund

Positionspapier: Alkoholprävention in Städten und Gemeinden

on the street 2713688 1920Der DStGB und der „Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung“ des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure (BSI) haben ein Positionspapier erarbeitet, in dem gemeinsame Maßnahmen zur Alkoholprävention in Städten und Gemeinden definiert wurden. Schnittmenge der Positionen ist das gemeinsame Ziel, den verantwortungsbewussten, risikokompetenten und gesundheitsverträglichen Umgang mit alkoholhaltigen Getränken zu fördern und negativen Begleiterscheinungen eines übermäßigen Alkoholkonsums in Städten und Gemeinden durch Prävention und Aufklärung vorzubeugen.

Zum Positionspapier auf dstgb.de


01.02.2019

t-online.de

Läden lassen jugendliche Alkoholtestkäufer abblitzen

Bei Alkoholtestkäufen haben die meisten Geschäfte in Wilhelmshaven den Jugendschutz beachtet und weder Bier noch Wein oder Schnaps an junge Menschen unter 16 Jahren verkauft. Die von der Polizei und dem Jugendamt auf den Weg geschickten 14 und 15 Jahre alten Testkäuferinnen seien in 22 von 26 Verkaufsstellen beim Alkoholkauf gescheitert, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Viermal wurde ihnen allerdings zum Teil Hochprozentiges verkauft. Diese Geschäfte erwartet nun ein Bußgeldbescheid. Überprüft wurden Tankstellen, Getränkemärkte, Imbisse, Discounter, Drogerien, Supermärkte und Kioske.

Heike Oltmanns vom Jugendamt der Stadt zog ein positives Fazit. Verantwortungslos sei allerdings das Verhalten einer Supermarktkundin gewesen, die an Stelle der Jugendlichen eine Flasche Sekt für diese gekauft habe, nachdem die Mädchen an der Kasse gescheitert waren.

siehe Meldung auf t-online.de


14.12.2018

Der Spiegel (online)

Zahl der Alkoholvergiftungen leicht rückläufig

Die Zahl der Jugendlichen mit Alkoholvergiftungen hat sich im vergangenen Jahr um 2,6 Prozent leicht verringert. Jedoch mussten nach Zahlen des Statistischen Bundesamts immer noch 21.721 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 10 und 19 Jahren wegen eines Vollrauschs im Krankenhaus behandelt werden. Das teilte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), am Mittwoch (12.12.) in Berlin mit. Im Jahr 2016 hatten sich 22.309 Jugendliche eine Alkoholvergiftung zugezogen.


Zum Artikel auf spiegel.de

Jugendschutz-Hotline

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die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 4-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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