17.06.2019

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Termine „Alkoholfrei Sport genießen“-Eventreihe 2019 • Aktionsbündnis von BZgA und Sportverbänden für verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol

Mit dem von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) initiierten Aktionsbündnis „Alkoholfrei Sport genießen“ sind die Sportverbände Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB), Deutscher Fußball-Bund (DFB), Deutscher Turner-Bund (DTB), Deutscher Handballbund (DHB) und der DJK-Sportverband gemeinsam aktiv im Bereich der Prävention von Alkoholmissbrauch. Die Bündnispartner rufen ihre Mitgliedervereine bundesweit auf, sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu engagieren.

Zur Pressemitteilung auf bzga.de


03.07.2019

spiegel.de

Alkoholkonsum von Kindern: Forscher empfehlen klare Trinkverbote

bar 1363007 1920Wenn bei Kindern das Interesse an alkoholischen Getränken wächst, wissen Eltern mitunter nicht, wie sie damit umgehen sollen. Forscher haben nun untersucht, welche Strategie Kin-der am besten vorm Trinken schützt. Schon mit zwei Jahren sind Kinder in der Lage, alkoho-lische Getränke von anderen zu unterscheiden. Ab vier entwickeln sich bei ihnen erste positi-ve oder negative Assoziationen zu Alkohol, das ergaben Untersuchungen von 2017. In einer neuen Studie haben Forscher nun die Einstellung der Eltern zum Alkoholkonsum ihrer Kinder mit deren Trinkverhalten verglichen.

Zum Artikel auf spiegel.de


11.06.2019

Nau Media AG (Schweiz)

Alkoholausschank will gelernt sein

Zum dritten Mal findet die Jugendschutzschulung «Fit für den Verkauf von Alkohol?» im Berner Eventlokal Bierhübeli statt. Dabei werden Bar- und Servicepersonen von Mitarbeiten-den des Blauen Kreuzes Bern–Solothurn–Freiburg zum Thema Alkoholausschank geschult und sensibilisiert. Das Angebot wird in Kooperation mit der Stadt Bern durchgeführt.

Zur Meldung auf https://www.nau.ch


25.01.2019

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Kommunale Alkoholprävention per Netzwerkarbeit stärken

Eine erfolgreiche und nachhaltige Prävention des Missbrauchs von Alkohol stellt Kommunen vor zahlreiche Herausforderungen: Wie kann verbindliche Netzwerkarbeit das kommunale Vorgehen in der Alkoholprävention stärken? Welche Unterstützung benötigen Städte und Gemeinden für eine zielgerichtete Präventionsarbeit zum Thema Alkohol? Welche kommunalen Präventionskonzepte sind erfolgreich und haben sich bewährt? Diese und andere Fragen sowie ihre positiven Erfahrungen diskutieren kommunale Fachkräfte heute im Rahmen einer Fachkonferenz der Jugendkampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln.

Zur Pressemitteilung auf bzga.de


25.02.2019

focus.de

Nach Protest: Projektleiter verteidigt Alkohol-Projekt für Schüler

Nach dem Protest einer Mutter gegen das Alkoholexperiment "Lieber schlau als blau" an einer Oberschule in Templin hat der Leiter das Präventionsprojekt verteidigt. "Wir animieren niemanden zum Trinken", sagte Professor Johannes Lindenmeyer der Deutschen Presse-Agentur. "85 Prozent der erwachsenen Bevölkerung trinken regelmäßig, und wir müssen davon ausgehen, dass die meisten Jugendlichen früher oder später auch Alkohol trinken", sagte der Direktor der Salus-Klinik in Lindow.

Zum Artikel auf focus.de


09.05.2019

Bundeszenrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Rückläufiger Alkoholkonsum bei Jugendlichen – leichte Anstiege bei jungen Erwachsenen:

alcoholic 1939418 1280Heute (08.05.) wurden in Berlin die neuen Ergebnisse der Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) „Der Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2018“ vorgestellt. In der Repräsentativbefragung erhebt die BZgA regelmäßig den Alkoholkonsum der 12- bis 25-jährigen Bevölkerung bundesweit.


13.05.2019

Kölner Stadt-Anzeiger (online)

Was tun, wenn das Kind zum ersten Mal betrunken nach Hause kommt?

Irgendwann ist ja immer das erste Mal. Beispielsweise dann, wenn das Kind das erste Mal sturzbetrunken oder mit Drogen zugedröhnt nach Hause kommt. Wie sollen Eltern darauf reagieren?

Zum Artikel auf ksta.de


06.06.2019

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ( BZgA)

Wie Alkoholprävention in sozialen Medien gelingt

Die neue Ausgabe des Newsletters ALKOHOLSPIEGEL der Bundeszentrale für gesundheitli-che Aufklärung (BZgA) informiert darüber, dass Alkoholprävention auf den digitalen Kanälen bei Jugendlichen gut ankommt, wenn sie zu relevanten Fragen ihrer Lebensphase Antworten bietet. Jugendliche möchten nicht belehrt werden, sondern erwarten praktische Tipps zum Umgang mit Alkohol oder Gruppendruck. Präventionskampagnen sollten mit Jugendlichen in einen Dialog kommen, Rückmeldungen honorieren und Partizipation ermöglichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im Auftrag der BZgA die Akzeptanz der Facebook-Präsenz der Jugendkampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ untersucht hat.

Zur Pressemitteilung der bzga.de


25.02.2019

spiegel.de

Experiment an Brandenburger Schule: Neuntklässler sollen Bier trinken - unter Aufsicht

In einer Schule in der Uckermark sollen Jugendliche den Umgang mit Alkohol lernen, indem sie ihn trinken - mit ihren Lehrern. Das geplante Experiment sorgt bei Eltern für Empörung. Was sagen Experten dazu?

Zum Artikel auf spiegel.de


01.02.2019

t-online.de

Läden lassen jugendliche Alkoholtestkäufer abblitzen

Bei Alkoholtestkäufen haben die meisten Geschäfte in Wilhelmshaven den Jugendschutz beachtet und weder Bier noch Wein oder Schnaps an junge Menschen unter 16 Jahren verkauft. Die von der Polizei und dem Jugendamt auf den Weg geschickten 14 und 15 Jahre alten Testkäuferinnen seien in 22 von 26 Verkaufsstellen beim Alkoholkauf gescheitert, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Viermal wurde ihnen allerdings zum Teil Hochprozentiges verkauft. Diese Geschäfte erwartet nun ein Bußgeldbescheid. Überprüft wurden Tankstellen, Getränkemärkte, Imbisse, Discounter, Drogerien, Supermärkte und Kioske.

Heike Oltmanns vom Jugendamt der Stadt zog ein positives Fazit. Verantwortungslos sei allerdings das Verhalten einer Supermarktkundin gewesen, die an Stelle der Jugendlichen eine Flasche Sekt für diese gekauft habe, nachdem die Mädchen an der Kasse gescheitert waren.

siehe Meldung auf t-online.de


29.12.2018

Deutscher Städte- und Gemeindebund

Positionspapier: Alkoholprävention in Städten und Gemeinden

on the street 2713688 1920Der DStGB und der „Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung“ des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure (BSI) haben ein Positionspapier erarbeitet, in dem gemeinsame Maßnahmen zur Alkoholprävention in Städten und Gemeinden definiert wurden. Schnittmenge der Positionen ist das gemeinsame Ziel, den verantwortungsbewussten, risikokompetenten und gesundheitsverträglichen Umgang mit alkoholhaltigen Getränken zu fördern und negativen Begleiterscheinungen eines übermäßigen Alkoholkonsums in Städten und Gemeinden durch Prävention und Aufklärung vorzubeugen.

Zum Positionspapier auf dstgb.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 2-2019

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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