05.02.2019

Kölner Stadt Anzeiger (online)

Verbot der Tabakwerbung soll ausgeweitet werden

In die jahrelange Debatte um ein Verbot der Tabakwerbung auf Plakatflächen in Deutschland kommt Bewegung. Die Fachpolitiker der Union im Bundestag einigten sich nun weitgehend darauf, dass die bestehenden Beschränkungen auch auf Außenwerbung ausgeweitet werden sollen. „Uns ist dabei der Jugendschutz besonders wichtig, aber natürlich auch der Gesundheitsschutz“, sagte Fraktionsvize Gitta Connemann (CDU) der Deutschen Presse-Agentur.

Zum Artikel auf ksta.de


01.02.2019

Der Tagesspiegel (Berlin) online

Nikotinsucht • Mit E-Zigaretten weg vom Rauch

Jeder Raucher weiß es: Rauchen erhöht das Risiko für Lungenkrebs, COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall und viele weitere Krankheiten. Deshalb versuchen jedes Jahr viele Menschen, vom Tabak loszukommen. Dabei könnte ihnen just eine andere Zigarette besser helfen, als bisher angenommen. E-Zigaretten waren in einer großen britischen Studie deutlich effektiver bei der Rauchentwöhnung als herkömmliche Nikotinersatzprodukte. Das berichten Peter Hajek von der Queen Mary University in London und seine Kollegen im renommierten "New England Journal of Medicine".

Zum Artikel auf tagesspiegel de

siehe auch die Texte auf

zeit.de

und

sueddeutsche.de


29.01.2019

faz.net

„JUUL“: Ärzte und Politik warnen vor neuer Teenie-Droge

In Amerika sind hunderttausende Schüler von der stark nikotinhaltige E-Zigarette „Juul“ abhängig, nun fürchtet die Bundesregierung um die Gesundheit der deutschen Schüler: Ein „Desaster wie in Amerika darf sich nicht wiederholen“.

Zum Artikel auf faz.net


22.01.2019

faz.net

JUUL: Ärzte und Politik warnen vor neuer Teenie-Droge

juulklEine neue Teenie-Droge aus Amerika alarmiert Bundesregierung und Gesundheitsexperten. „Juul“, eine stark nikotinhaltige E-Zigarette, wird seit kurzem in Deutschland verkauft und hat ein hohes Suchtpotenzial. Mediziner warnen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von einer Einstiegsdroge für Jugendliche, die Politik prüft Abwehrmaßnahmen.

Zum Artikel auf faz.net


22.01.2019

Rheinische Post (online)

Wegen E-Zigarette JUUL: Drogenbeauftragte will Nikotin-Obergrenzen prüfen

www.drogenbeauftragte.de • Fotografin: Elaine SchmidtSie ist fruchtig-süß und ähnelt im Design einem USB-Stick: die besonders bei Jugendlichen beliebte E-Zigarette „Juul“. In den USA hat sie großen Erfolg. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, ist alarmiert. Mortler (CSU) will nach der Markteinführung der in den USA bei Jugendlichen beliebten E-Zigarette „Juul“ auch in Deutschland die Obergrenzen beim Nikotin prüfen.

Zum Artikel auf rp-onlien.de


29.12.2018

aerztezeitung.de

E-Zigarette Juul® in Deutschland auf dem Markt

Die E-Zigarette Juul® ist in den USA bei Schülern sehr beliebt. Nun ist sie auch in Deutschland erhältlich. Der Verkauf hat zunächst in rund 1000 Tabakgeschäften und sogenannten Vape Stores im gesamten Bundesgebiet begonnen, teilte der Hersteller Juul Labs in Hamburg mit, wo die deutsche Tochtergesellschaft ihren Sitz hat.

Zur Meldung auf aerztezeitung.de


29.12.2018

zeit.de

E-Zigaretten: Ist Juulen das neue Rauchen?

teen vape epidemic 3677935 1920Seit dem 19. Dezember gibt es sie in deutschen Läden und Onlineshops: Juul, die E-Zigarette, die an US-Highschools angeblich massenhaft auf Schulklos gedampft wird. Sie ist klein, wird mit Flüssigkeit gefüllt, deren Dampf nach Apfel oder Mango schmeckt und übt offenbar eine besondere Faszination auf Minderjährige aus. Die dürfen sie per Gesetz übrigens weder in den USA noch in Deutschland kaufen. Vor allem aber steckt in Juul-Liquids so viel Nikotin wie in kaum anderen. Wie schädlich das ist?

Die wichtigsten Fragen und Antworten auf zeit.de


17.12.2018

Der Spiegel (online)

Warum der CDU Tabakwerbung wichtiger ist als Jugendschutz

Um Kinder nicht zum Rauchen zu verführen, ist in der EU Plakatwerbung für Tabak verboten - nur Deutschland sperrt sich. Das ist kein Zufall: Mächtige CDU-Politiker schielen auf das Geld der Zigarettenkonzerne.

Zum Artikel auf spiegel.de


19.11.2018

zeitonline

USA wollen Verkauf von E-Zigaretten eindämmen

e cigarette 1301670 1920In den USA steigen viele Jugendliche auf aromatisierte E-Zigaretten um. Staatliche Stellen reagieren auf den stark zunehmenden Konsum aromatisierter E-Zigaretten unter Jugendlichen und wollen das Angebot strenger regulieren. Die Aufsichtsbehörde FDA strebt nicht nur striktere Auflagen für den Verkauf in Geschäften an. Auch im Onlinehandel sollen Alterskontrollen durchgesetzt werden. Zudem kündigte die Behörde an, auf ein Verbot konventioneller Zigaretten mit Mentholgeschmack sowie aromatisierte Zigarren hinwirken zu wollen.

Zum Artikel auf zeit.de


06.07.2018

Frankfurter Rundschau

Zigaretten-Schockbilder dürfen versteckt werden

Das Münchner Landgericht hat ein Urteil mit Signalwirkung für Tabakindustrie und Einzelhandel gesprochen: Supermärkte dürfen die ekelerregenden Schockbilder auf Zigarettenschachteln im Verkaufsautomaten verdecken. Die Produktpräsentation in den Automaten sei nicht Teil der Verkaufsverpackung, entschied die 17. Handelskammer. Verboten wäre demnach nur, wenn die Bilder von Krebsgeschwüren und verfaulten Zähnen auf den Zigarettenschachteln abgeklebt würden. Die Tabakerzeugnisverordnung, die die Schockbilder vorschreibt, gilt nach Einschätzung der Richter aber nicht für die Verkaufsautomaten.

Zum Artikel auf fr-online.de


26.04.2018

spiegel.de

Streit über Werbeverbot: "Kinder sind Goldstaub für die Tabakindustrie"

cigarettes 923183 1920Nirgends in der EU darf die Tabakindustrie Jugendliche so ungehemmt mit Plakaten ködern wie in Deutschland. Im Interview erklärt Karl Lauterbach, welcher Politiker ein Werbeverbot blockiert.

Zum Interview auf spiegel.de

 

Jugendschutz-Hotline

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die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 4-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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