23. Präventionstag am 11. und 12. Juni 2018 in Dresden
„Gewalt und Radikalität - Aktuelle Herausforderungen für die Prävention“

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06.12.2017

Kinofilme

Experte fordert Jugendschutz bei Raucher-Szenen

Filme, in denen viel geraucht wird, sollen nach Ansicht des Suchtforschers Hanewinkel für ein jüngere Zuschauer schwerer zugänglich sein. Der Professor von der Universität Kiel schlägt in einem Fachmagazin vor, die FSK-Altersangabe für Filme mit vielen Tabakkonsum-Szenen anzuheben. So würden Jugendliche weniger Rauchsituationen sehen. Das entspreche auch einer zentralen Forderung der Weltgesundheitsorganisation, betonte Hanewinkel.

Zum Artikel auf deutschlandfunk.de

 


30.11.2017

Schweiz: Tabaktestverkäufe

Jeder dritte Aargauer Laden gibt Zigaretten an Minderjährige ab – bestraft werden die Verkäufer nicht

Trotz Verkaufsverbot für unter 16-Jährige kommen Jugendliche oft mühelos an Zigaretten: Das hat die erste Testkaufserie im Aargau gezeigt. Nun sind weitere Testkäufe geplant.

Zum Artikel auf aargauerzeitung.ch

 


Verbot der Tabakwerbung    •    10. Juli 2017

Gesetzentwurf gescheitert

Das geplante Gesetz zum Verbot der Außenwerbung für Tabakprodukte kann nach Informationen der Stuttgarter Nachrichten in dieser Wahlperiode nicht mehr vom Parlament beschlossen werden. Damit stehe fest, dass nach der Wahl die Arbeiten an dem Gesetz wieder ganz von vorne beginnen müssen. Der bereits vom Kabinett beschlossene Gesetzentwurf falle dem parlamentarischen Prinzip der Diskontinuität anheim.

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Rauchverbot gefordert    •    19. Juni 2017

Der Aufenthalt in einer Shisha-Bar kann gefährlich sein

Die Stadt Essen fordert laut Rheinische Post (www.rp-online.de) ein Rauchverbot von Shishas, weil von ihnen angeblich eine hohe Gesundheitsgefahr ausgehe. Auch in Düsseldorf und Köln komme es nach dem Zeitungsbericht immer wieder zu Atemgift-Alarmen.

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Rauchen

Spätere Einschulung – geringeres Risiko im Erwachsenenalter zu rauchen?

Das individuelle Einschulungsalter hat „erhebliche Auswirkungen“ auf das Rauchverhalten und die Gesundheit Erwachsener. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Hamburger Center for Health Economics (HCHE), über deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis“ (Heft 4/2016) berichtet wird.

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Rauchen

Spätere Einschulung – geringeres Risiko im Erwachsenenalter zu rauchen?

Das individuelle Einschulungsalter hat „erhebliche Auswirkungen“ auf das Rauchverhalten und die Gesundheit Erwachsener. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Hamburger Center for Health Economics (HCHE), über deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis“ (Heft 4/2016) berichtet wird.

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E-Zigaretten

Streit über Gefahren und Regulierung

Eine Mehrheit von 55 Prozent unter den Deutschen hält die E-Zigarette für genauso schädlich wie eine Tabakzigarette oder sogar noch für schädlicher. Doch so schlecht scheint das Image der E-Zigarette gar nicht zu sein, denn eine wachsende Zahl von Rauchern steigt auf E-Zigaretten um. In diesem Jahr werden mindestens 400 Millionen Euro für die Rauchapparate und deren Flüssigkeiten ausgegeben – eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 50 Prozent. Dahinter stehen laut DIE WELT 3,5 Millionen Nutzer dieser Art der Zigarette; 2015 waren es drei Millionen. Auch für das kommende Jahr erwartet der Verband des E-Zigarettenhandels einen derart großen Zuwachs. Die allermeisten sind ehemalige Raucher von Tabakzigaretten.

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Österreich    •    03. April 2017

Rauchverbot bis 18 Jahre beschlossen

Was in den anderen Ländern Europas schon seit längerem Vorschrift ist, nämlich ein Rauchverbot für Jugendliche, soll nun auch in Österreich gesetzlich verankert werden. Wie mehrere österreichische Medien berichten, einigten sich die Bundesländer des Nachbarlandes auf eine entsprechende bundesweite Harmonisierung der Jugendschutzgesetze. Eine Harmonisierung ist deshalb erforderlich, weil jedes Bundesland in Österreich eigene Bestimmungen zum Jugendschutz hat.

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Zigarettenverkauf    •    21. Mai 2017

Verstecken der Schockbilder laut Verordnung nun verboten

Händler dürfen Schockbilder auf Zigarettenschachteln laut taz seit Samstag (20. Mai) nicht mehr verdecken. Die Warnhinweise müssten nach dem Bericht auf taz.de (19. Mai) auch zum Zeitpunkt „des Anbietens zum Verkauf“ zu sehen sein, so stehe es in einem Zusatz zur „Tabakerzeugnis-Verordnung“ (siehe Bundesgesetzblatt vom 19. Mai, Seite 1201).

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Jugendschutz

E-Zigaretten-Verkaufsverbot in den USA

Ähnlich wie in Deutschland soll der Verkauf von elektronischen Zigaretten an Jugendliche unter 18 Jahren auch in den USA verboten werden. Laut dem Onlinedienst der Pharmazeutischen Zeitung (PZ – www.pharmazeutische-zeitung.de) habe die Lebensmittel-und Arzneimittelaufsicht FDA am 5. Mai mitgeteilt, dass Hersteller die Packungen künftig auch mit einer Warnung versehen müssten. Daraus müsse hervorgehen, dass E-Zigaretten süchtig machendes Nikotin enthalten könnten. Das Verkaufsverbot soll im August in Kraft treten.

Die FDA zeigte sich alarmiert angesichts der zunehmenden Beliebtheit von E-Zigaretten, besonders unter jungen Menschen. 2015 konsumierten rund drei Millionen Schüler E-Zigaretten, etwa eine halbe Million mehr als im Jahr zuvor. (jugendschutz-info.de 17.05.2016)

 


E-Zigarette

Drogenbeauftragte will Steuer auf E-Zigaretten einführen

Fotolia 50313804 Mvon Lieres • fotoliaDie Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), hat sich für eine Besteuerung von E-Zigaretten ausgesprochen. "Ich halte eine Steuer auf E-Zigaretten mit nikotinhaltigen Flüssigkeiten steuersystematisch für zwingend geboten", sagte sie den "Stuttgarter Nachrichten". Sie wolle die E-Zigarette, bei der nikotinhaltiger Dampf inhaliert wird, in allen Punkten genauso behandelt wissen wie herkömmliche Zigaretten. Überall, wo Rauchverbote gelten, müsse auch der Konsum der E-Zigarette verboten sein, sagte Mortler. Sie sehe die E-Zigarette "sehr kritisch". Der Käufer wisse nicht, welche Inhaltsstoffe in den verwendeten Flüssigkeiten seien. Weil das NRW-Gesundheitsministerium vor E-Zigaretten gewarnt hatte, will der Verband des E-Zigarettenhandels die Landesregierung auf 90 Millionen Euro verklagen. (ju-info 08.02.2015)

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