17. Oktober 2017
"Kinder stärken von Anfang an: Resilienzförderung"

Die Ergebnisse der Resilienzforschung legen nahe, dass die Widerstandsfähigkeit von Kindern bereits in frühester Kindheit gefördert werden sollte – und zwar in Interaktion mit allen Erwachsenen, die zur Lebenswelt des Kindes gehören.


"Jetzt hör endlich auf" - Zu diesem Thema findet am 18. Oktober 2017 in Berlin ein Fachtag statt

Fachbeiträge zu folgenden Fragen sind geplant:

Was wissen wir über Einstellungen, Verhaltensweisen, Erfahrungen von Jugendlichen bzgl. Sexualität und sexuellen Übergriffen?

Wie stellt sich das Problem aus kriminologischer Sicht dar?

Welche individuellen und gesellschaftlichen Bedingungsfaktoren tragen zur Entstehung von sexueller Gewalt durch Jugendliche bei?

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SOS-Fachtagung am 19. und 20. Oktober 2017 Die Digitalisierung als Thema in der Kinder- und Jugendhilfe

Am 19. und 20. Oktober 2017 findet in Berlin die SOS-Fachtagung "Digitalisierung.Kinder.Jugendhilfe. Balancen finden, Verantwortung übernehmen" statt. Melden Sie sich direkt online an und wählen Sie dabei Ihre Wunschforen aus

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17. November 2017
"Digitale Formate in der kulturellen Bildung für Schule und Kultureinrichtungen"

Die Tagung „Digitalisierung? Ja, nein, vielleicht“ will Orientierung im weiten Feld der scheinbar unbegrenzten digitalen Möglichkeiten in Schule und Kultureinrichtungen bieten, dabei helfen, das eigene Urteilsvermögen über den Einsatz digitaler Tools zu schärfen und Werkzeuge mit an die Hand geben, um digitale Formate in der kulturellen Bildung bedarfsorientiert umzusetzen: Wann kommen digitale Formate in der Päda - gogik und der Vermittlung wirklich an und wie begegnen wir dem Digital Gap?


23. Präventionstag am 11. und 12. Juni 2018 in Dresden
„Gewalt und Radikalität - Aktuelle Herausforderungen für die Prävention“

Weitere Informationen finden Sie hier:

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spiegel.de    •     17. Okt.2017

Was tun, wenn der Sohn ständig Computer spielt?

Ein 12-Jähriger sitzt dauernd vorm Bildschirm, hält sich nicht an verabredete Zeiten und will wie besessen in Spielen weiterkommen. Der besorgte Vater bittet die Familienberaterin Katia Saalfrank um Rat.

Zum Artikel auf Spiegel.de


Am 08. Oktober veröffentlichte bild.de    •    12. Okt. 2017

Warum sich Eltern nicht auf FSK-Angaben verlassen können

Pornos im Tatort, brutale Kino-Gewalt, die ab 12 Jahren freigegeben ist, verstörende Szenen in Kinderfilmen – Eltern, die sich auf Jugendschutz-Empfehlungen verlassen, erleben immer wieder bittere Überraschungen. So wie zwei BILD-Redakteure. Und das, obwohl sich gleich vier Stellen um den Jugendschutz kümmern sollten. Kinofilme werden von der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) bewertet. Videospiele von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). Bei den TV-Sendern entscheidet ein Jugendschutz-Beauftragter, der bei den privaten Sendern noch von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) unterstützt wird (veröffentlicht auf jugendschutz-info.de 12.10.2017).

Zum Artikel auf Bild.de


gamezone.de    •    12. Okt. 2017

"Lootboxen sind kein Glücksspiel": USK und ESRB mit Stellungnahme zu Mikrotransaktionen und Jugendschutz

Die deutsche Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) und das US-amerikanische Entertainment Software Rating Board (ESRB) fühlen sich nicht zuständig für Mikrotransaktionen in Spielen wie Destiny 2, Mittelerde: Schatten des Krieges oder Star Wars: Battlefront 2. Die aktuell bei Herstellern beliebten und von Videospielern verfluchten Lootboxen entsprächen nicht der Klassifizierung des Glücksspiels und hätten daher auch keine Auswirkungen auf die Alterseinstufung. Die beiden wichtigen Instanzen sehen keine Verbindung zwischen dem Zufallsfaktor der Ingame-Käufe und einer eventuellen Abhängigkeit (veröffentlicht auf jugendschutz-info.de 12.10.2017).

Zum Artikel auf gamezone.de


Aufklärung    •    10. Okt. 2017

Jugendamt warnt vor WhatsApp-Kettenbriefen

Die Präventive Jugendhilfe des Nürnberger Jugendamts warnt vor Kettenbriefen mit verstörenden Inhalten. Seit Jahren kursieren in regelmäßigen Abständen diese Kettenbriefe, die meist über den Nachrichtendienst WhatsApp verbreitet werden. Mitarbeiter des Jugendschutzes raten, diese Mitteilungen keinesfalls ungeprüft weiterzuleiten.

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Internet    •    21. Sep. 2017

Fünf Tipps zur Medienerziehung bei Kindern

Von Sexting bis Gewaltvideos: Die digitalen Medien bringen eine Vielzahl an Gefahren mit sich. Eltern sind alarmiert. Fünf Ratschläge, wie Kinder und Jugendliche zu kompetenten Mediennutzern werden, hat die Zeitschrift "Spektrum" zusammengestellt:
 
1. Früh das Gespräch suchen.
2. Ein Vorbild sein und klare Regeln aufstellen.
3. Geeignete Inhalte auswählen.
4. Nachrichten gemeinsam einordnen.
5. Neugierig bleiben und Vertrauen haben.

Den gesamten Text können Sie hier lesen:
 
(jugendschutz-info.de 21.09.2017)


Jugenschutz    •    14. Sep. 2017

Youtube sperrt 112 Seiten mit rechtsradikalen Musikvideos

film 589491 1280Youtube hat 112 Seiten mit rechtsradikalen Musikvideos aus dem Netz genommen. Die Video-Plattform reagierte auf einen Hinweis von Medienaufsehern. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) lobte die schnelle Reaktion von Youtube.

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Bundesfamilienministerium/Jugendmedienschutz    •    18. Juli 2017

Bundesfamilienministerin gibt gemeinsam mit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien Startsignal für Weiterentwicklung des Jugendmedienschutzes

Bundesjugendministerin
Dr. Katarina Barley und die Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM), Martina Hannak-Meinke, mit der unterschriebenen Zielvereinbarung • © BMFSFJ
Pressemitteilung 091 - Veröffentlicht am 18.07.2017

Dr. Katarina Barley: "Jugendmedienschutz muss auch bei digitalen Medien greifen"

Bundesfamilienministerin gibt gemeinsam mit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien Startsignal für Weiterentwicklung des Jugendmedienschutzes

Mit Freunden chatten, Fotos teilen und neue Games spielen – Alltag vieler Jugendlicher. Der digitale Wandel und die größtenteils mobile Mediennutzung verlangen dringend zeitgemäße Antworten, um Kindern und Jugendlichen sichere Räume für ein gutes, selbstbestimmtes und unbeschwertes Aufwachsen mit Medien zu ermöglichen.

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Studie zur Mediennutzung    •    30. Mai 2017

Schon Kleinkinder hängen täglich am Smartphone

pokemon 1548194Die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung stehen außer Frage. Doch die Digitalisierung ist nicht ohne Risiko, zumindest dann, wenn der Medienkonsum außer Kontrolle gerät. Die Drogenbeaftragte teilt mit, dass die Zahlen internetabhängiger Jugendlicher und junger Erwachsener rasant steigen. Mittlerweile gehen Experten von etwa 600 000 Internetabhängigen und 2,5 Millionen problematischen Nutzern in Deutschland aus.

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Medienkonsum    •    24. Mai 2017

Fernsehen ist beliebteste Nachrichtenquelle unter Jugendlichen

Das Fernsehen ist für Kinder und Jugendliche die beliebteste Nachrichtenquelle. 70 Prozent der 10- bis 18-Jährigen informieren sich über aktuelle Nachrichten vor allem im Fernsehen, wie der Digitalverband Bitkom mitteilt (18. Mai). Auf Rang zwei rangiert ein eher klassisches Medium: 47 Prozent der Kinder und Jugendlichen nutzen das Radio, gefolgt von sozialen Netzwerke wie etwa Facebook oder Twitter, gleichauf mit Printprodukten wie Zeitungen oder Magazinen (je 34 Prozent).

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Jugendschutz    •    17. Mai 2017

Cybermobbing weiterhin ernstes Problem unter Teenagern

Cybermobbing ist laut einer neuen Studie weiterhin ein ernstes Problem für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Rund jeder achte Befragte (13 Prozent) zwischen 10 und 21 Jahren gab an, schon Opfer von gezielten Attacken über das Internet gewesen zu sein, wie das Bündnis gegen Cybermobbing am 16. Mai mitteilte. Für die neue Studie wurden neben Eltern und Lehrern rund 1500 Schüler per Fragebogen interviewt.

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Vierte Amtsperiode der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)    •    5. April 2017

Die neue KJM-Vorsitzende will dem Jugendmedienschutz eine „frische Note“ geben

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat zu Beginn der vierten Amtsperiode eine neue Vorsitzende gewählt. Cornelia Holsten, Direktorin der Bremischen Landesmedienanstalt (brema), ist in dieses Amt berufen worden (5. März). „Mit unserem neu aufgestellten Gremium werden wir dem Jugendmedienschutz in Deutschland eine frische moderne Note geben. Gemeinsam können wir in den nächsten fünf Jahren viel erreichen“, sagte Holsten nach ihrer Wahl.

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