Türanhänger für Schüler*innen

Informieren Sie Kinder und Jugendliche in der Pandemie über Hilfsangebote

DAS Produkt für den Lockdown
Kinder und Jugendliche haben gerade ungewohnte Herausforderungen:

• Sie wollen sich abnabeln, suchen einen Rückzugsort.

• Denn mit Freundinnen treffen, raus gehen, zusammen etwas unternehmen – ist gerade nicht erlaubt.

• Viele Eltern haben finanzielle Sorgen und Ängste und übertragen diese auf ihre Kinder.

• Bei Kindern und Jugendlichen nehmen Ängste, Depressionen, Einsamkeit, Essstörungen und andere Probleme zu.

• Fälle von Häuslicher Gewalt, Vernachlässigungen und anderen Gefahren steigen ebenfalls rapide an.

• Die Türanhänger sind für alle Schüler*innen toll einzusetzen und informieren gleichzeitig über wichtige Hilfsangebote!

Informieren Sie sich auch im zum Download bereitstehenden Informationsdatenblatt über das passende Versandkonzept!


15.01.2021

life pr

Eltern-Medien-Beratung für Brandenburg

Familien sind durch die aktuellen Corona-Maßnahmen besonders belastet: Distanzlernen, Kontaktbeschränkungen, Homeoffice und geschlossene Kitas stellen hohe Anforderungen an den Familienalltag. Bei schlechtem Wetter und ohne eigenen Garten hinterm Haus geht die Bildschirmzeit für Kinder und Jugendliche erwartungsgemäß in die Höhe. Zum diesjährigen Safer Internet Day erneuert die Eltern-Medien-Beratung ihr Online-Angebot für Eltern in Brandenburg.

Zur Pressemitteilung auf lifepr.de


15.02.2021

presseportal.de

Eltern setzen bei Games auf Alterskennzeichen, technischen Jugendschutz und Absprachen mit den Kindern

Geht es um das verantwortungsvolle Spielen von Games, setzen Eltern in Deutschland auf die USK-Alterskennzeichen, technische Jugendschutzlösungen und Absprachen mit ihren Kindern. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Innofact, die der game - Verband der deutschen Games-Branche anlässlich des diesjährigen "Safer Internet Days" (09.02.) veröffentlicht hat.

Zur Pressemitteilung auf presseportal.de


01.03.2021

Deutscher Bundestag

Arbeit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias Seestern-Pauly, Thomas Hacker, Katja Suding, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP– Drucksache 19/23362 –

Zur Bundestagsdrucksache auf bundestag.de


01.02.2021

Die Medienanstalten

Bürgerportal „programmbeschwerde.de“ verzeichnet Rekordjahr • 25 Prozent mehr Beschwerden im Jahr 2020 belegen die gestiegene Sensibilität für Medieninhalte

Für die Gemeinschaft der Landesmedienanstalten betreibt die Landesmedienanstalt Saarland (LMS) seit 2004 das Portal www.programmbeschwerde.de. An diese zentrale digitale Anlaufstelle aller 14 Medienanstalten können potenzielle Verstöße gegen Jugendschutz-, Werbe- und Gewinnspielrichtlinien oder unangebrachte Inhalte im privaten und öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie in Online-Angeboten gemeldet werden. Insgesamt 2.613 Meldungen (Vorjahr 2.058) bearbeitete die LMS im Jahr 2020.

Zur Mitteilung auf die-medienanstalten.de

Siehe auch deutschlandfunk.de


25.01.2021

Kölner Stadt-Anzeiger (online)

Digitale Anfeindungen: Jedes sechste Kind ist von Cybermobbing betroffen

In sozialen Netzwerken, in privaten Chat-Gruppen oder auf Video-Plattformen: Cybermobbing findet viele Wege und hat noch mehr Gesichter. Jeder sechste Schüler (17,3 Prozent) in Deutschland ist einer Studie zufolge von Anfeindungen und Bloßstellungen im Netz betroffen.

Zum Text auf ksta.de


15.02.2021

Statistisches Bundesamt (destatis.de)

Safer Internet Day: 61 % der 10- bis 15-Jährigen waren 2020 in sozialen Netzwerken aktiv

Der Zugang zu digitalen Medien ist für Kinder und Jugendliche eine Form von gesellschaftlicher Teilhabe – nicht erst seit der Corona-Pandemie. Für die meisten Kinder und Jugendlichen gehört das Internet zum Alltag. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des „Safer Internet Day“ am 9. Februar 2021 mitteilte, nutzten im 1. Quartal 2020 rund 89 % der 10- bis 15-Jährigen Messenger-Dienste wie WhatsApp, Telegram, Viber und Co. Fast zwei Drittel (61 %) waren in sozialen Netzwerken aktiv und nahezu die Hälfte (43 %) teilte auf Webseiten selbst erstellte Inhalte. Wie im echten Leben müssen Kinder und Jugendliche auch im Internet vor problematischen Inhalten oder gar Missbrauch geschützt werden.

Zur Pressemitteilung auf destatis.de


25.01.2021

Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)

Gefährdung von Kindern und Jugendlichen durch Hass, Desinformation und Verschwörungstheorien wird verfolgt • Schwerpunktanalyse zu Angeboten von alternativen Medien und Influencern durchgeführt

Seit Beginn der Corona-Pandemie kursieren im Netz massenhaft Verschwörungserzählungen und Fake News rund um das Virus und die staatlichen Gegenmaßnahmen. Dr. Marc Jan Eumann, Vorsitzender der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM): „Vertreter von ‚Alternativen Medien‘ oder Influencer mit großer Reichweite verharmlosen die Gefahr, die vom Virus ausgeht. Sie warnen vor einer vermeintlichen Lügenpresse und vermuten finstere Machenschaften von im Hintergrund agierenden Eliten. Diese Formen der Desinformation können Kinder und Jugendliche nachhaltig ängstigen, verunsichern oder desorientieren und müssen geahndet werden. Die Kommission für Jugendmedienschutz hat deshalb die Landesmedienanstalten um eine breit angelegte Untersuchung gebeten.“

Zur Meldung auf kjm-online.de


25.01.2021

ntv.de

Medienkompetenz im Unterricht: "Kindern fehlt Rüstzeug gegen Fake News"

Die Corona-Krise hat eine neue Dimension der Desinformationen im Internet ausgelöst. Soziale Medien, Messengerdienste oder Videoplattformen werden mit Verschwörungsmythen und Fake News geradezu überschwemmt. Besonders jungen Menschen fällt es schwer, wahre Informationen von falschen zu unterscheiden. Ihnen fehle die Medienkompetenz, sagt Martin Drechsler. Er sieht die Schulen in der Pflicht. Mit seinem Projekt Weitklick will er Lehrerinnen und Lehrern wichtige Werkzeuge an die Hand geben, damit sie den Umgang mit Medien in ihrem Unterricht besser vermitteln können. Welche

Gefahren sonst für die Schüler drohen, erklärt der Experte für Jugendmedienschutz im Gespräch mit ntv.de.
Zum Interview auf ntv.de


21.01.2021

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig

„Jugendmedienschutz in Deutschland muss zeitgemäß, einfach und effektiv sein“

Aktuelle Anhörung zu Änderungen im Jugendschutzgesetz: HTWK-Medienrechtsprofessor Marc Liesching fordert Nachbesserungen.

Zur Meldung auf htwk-leipzig.de


11.01.2021

tegernseerstimme.de

Was besagt der neue Glücksspiel-Staatsvertrag in Deutschland?

Das Thema Legalität und Glücksspiel begleitet seit geraumer Zeit die Spieler. Sie bewegen sich bisher meistens in einer Grauzone. Keiner konnte bis jetzt nicht konkret sagen, was überhaupt rechtens ist, weil sich keiner in den Regelungen wirklich zurechtfindet. Dabei entscheiden sich immer mehr Bürger und Bürgerinnen für ein Online Casino. Die Gründe dafür sind unterschiedlich, aber es werden stetig höhere Besucherzahlen beobachtet.

Zum Text auf tegernseerstimme.de


11.01.2021

golem.de

Was ist USK, ESRB und PEGI?

Wofür sind die netten Logos auf den Packungen? Die verschiedenen Prüforganisationen haben sich schon etwas dabei gedacht. Nicht immer kommen die auf den gleichen Nenner. Assassin’s Creed (als Beispiel mal Teil 2) wird von der USK als 16 und von PEGI ab 18 eingestuft. Ein GTA 5 hat ein 18+ bzw. 17+ Rating. Da lässt man das Spiel halt keinen 10 Jährigen Spielen. Die Konsolen haben auch durchaus eine Jugendschutzeinstellung. Man darf sich halt nicht wundern, wenn mal ein Kind am Rad dreht, weil es ein Spiel spielt, was nicht für dieses geeignet ist. Besonders bei den moderneren Spielen finde ich es immer schwieriger, weil da Fiktion und Realität immer ähnlicher werden.

Zum Text auf golem.de

Jugendschutz-Forum

JSF3_42020

Ausgabe 3-4/2020

des Jugendschutz-Forum:

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Corona • Aushänge

Corona - Hygiene schützt!

Für Ihre Jugendhäuser, Büros, Geschäftsräume, Schulräume usw. bieten wir Ihnen passende Aushangtafeln, um auf richtiges Verhalten in der schwierigen Corona-Zeit aufmerksam zu machen.

Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

Senden Sie uns Ihre Info's

Sie haben eine Information, möchten auf eine Veranstaltung hinweisen, dann schreiben Sie uns eine Nachricht

Wir nutzen Session-Cookies, um die verschlüsselte Verbindung zwischen Ihnen und unserem Server zu ermöglichen.
Eine weitere Nutzung erfolgt unsererseits nicht. Zur Nutzung der Social-Media-Button lesen Sie bitte unsere Datenschutzerklärung.