Pädagogik wirkt! Kinder und Jugendliche zu einem respektvollen Miteinander befähigen

Jahrestagung der ajs am 4. Juli 2018

Medienpädagogik in den stationären und teilstationären Hilfen zur Erziehung

Fachtagung der ajs am 11. &12. Juli 2018


19.06.2018

ZeitOnline

Onlinespielsucht: Wenn Games zur Krankheit werden

igromania 1894847 1920Die Weltgesundheitsorganisation WHO führt Onlinespielsucht als eigene Krankheit an. Experten warnen: Diagnosen könnten missbraucht und Gamer pathologisiert werden.

Der Artikel auf ZeitOnline


14.06.2018

Deutsche Welle

jugendschutz.net: Islamisten zielen im Netz auf Kinder ab

Islamisten sprechen im Internet immer jüngere Nutzer an. Auf YouTube und Istagram träten Dschihadisten etwa "als Helden in Video-Clips" auf, sagen Experten von jugendschutz.net (Mainz) und richten deutliche Forderungen an die Plattformbetreiber. Islamistische Propaganda hole Kinder und Jugendliche "dort ab, wo sie sich täglich bewegen: in den Sozialen Medien", so Stefan Glaser, stellvertretender Leiter von jugendschutz.net. So würden häufig auch Emojis - also Bildsymbole, die beim Chatten beliebt sind - gezielt in der Propaganda-Darstellung eingesetzt.

Zur Pressemeldung auf dw.de


07.06.2018

Eckpunktepapier der Jugendminister

Kinder- und Jugendmedienschutz als Aufgabe der Jugendpolitik

Die Familien- und Jugendminister von Bund und Ländern haben Anfang Mai 2018 ein Eckpunktepapier zum Jugendmedienschutz verabschiedet. Darin treten sie "für die zeitgemäße und effektive Weiterentwicklung des Jugendmedienschutzes" ein, die „Förderung, Schutz und Teilhabe“ gleichrangig verankert und die nötigen Rahmenbedingungen schafft.
Die für Familien, Kinder und Jugend zuständigen Minister und Senatoren der Länder und des Bundes fordern einen Perspektiv- und Paradigmenwechsel: "Die digitale Fürsorge erfordert, Jugendmedienschutz ganzheitlich und von den Rechten und Bedürfnissen des Kindes aus zu denken, Eltern zu unterstützen und Anbieter nicht aus ihrer Verantwortung zu entlassen." (jugendschutz-info.de 07.05.2018)

Der vollständige Wortlaut des Eckpunktepapiers steht auf der Internetseite des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein



01.06.2018

sueddeutsche.de

Kinder, die auf Handys starren

Die Dauernutzung digitaler Geräte kann mit Depressionen und Ängstlichkeit einhergehen. Mehrere Studien haben einen solchen Zusammenhang gezeigt. Oft haben junge Menschen bereits seelische Probleme oder eine Veranlagung für depressive Verstimmungen und Ängstlichkeit, wenn sie massiv in die Online-Welt abtauchen.Wer sich aber permanent hinter dem Bildschirm versteckt, riskiert die Isolation im echten Leben.

Zum Artikel auf sueddeutsche.de


24.05.2018

Report Mainz : Massive Kritik am Jugendmedienschutz

Unabhängiger Beauftragter fordert Gesetzesänderungen und ein Schulfach Medienkompetenz - Bundesministerin Giffey will den Jugendmedienschutz modernisieren

Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, fordert gesetzliche Nachbesserungen beim Kinder- und Jugendschutz im Internet. Das sagte er laut dem Pressedienst presseportal.de im Interview mit dem ARD-Politikmagazin "Report Mainz" (22.05., 21:45 Uhr im Ersten).

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24.05.2018

Köln: Hochschulprojekt "Ethik und Games"

Durch digitale Spiele über ethische Fragen nachdenken

Computer- und Videospiele sind ein guter Weg, um mit Jugendlichen über moralische Fragen ins Gespräch zu kommen. Das ist das Ergebnis des Projekts "Ethik und Games" des Instituts Spielraum der TH Köln. In einer Broschüre stellt das Spielraum-Team 22 praxiserprobte, niedrigschwellige und einfach umzusetzende (medien-)pädagogischen Methoden für Jugend- und Sozialarbeit sowie Schule und Sozialpädagogik vor.

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22.05.2018

Frankfurter Rundschau

Studie: Computer führen zu Verhaltensaufälligkeiten bei Kleinkindern

Kinder lieben es, Spiele und Videos auf dem Smartphone und Computer zu spielen und zu sehen. Doch Eltern sollten den Kleinen das nicht bedenkenlos erlauben. Das zeigt eine Studie. Kinder sollten laut Experten nur wenig mit dem Smartphone spielen. Der Konsum elektronischer Medien kann bei Vorschulkindern zu emotionalen und psychischen Verhaltensaufälligkeiten führen. Das ist das Ergebnis einer LIFE Child-Studie der Universität Leipzig, die am 16. Mai vorgestellt wurde.

Zum Artikel auf fr.de


22.05.2018

tagesspiegel.de

Umfrage zu Social Media: Jugend will Datenschutz, aber nichts dafür bezahlen

Datenschutz gegen Geld? Da tauschen die Digital Natives ihre Daten lieber gegen Gratisnutzung.

Zum Text auf tagesspiegel.de


18.05.2018

Oberverwaltungsgericht NRW

Indizierung der CD „Sonny Black“ des Rappers Bushido aufgehoben

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat die im Februar 2014 erschienene CD „Sonny Black“ des Rappers Bushido zu Unrecht in die Liste jugendgefährdender Medien eingetragen. Das Oberverwaltungsgericht hat die Entscheidung der Bundesprüfstelle durch Urteil vom heutigen Tag aufgehoben.

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14.05.2018

stern.de

Wie ausgerechnet Google uns unsere Smartphone-Sucht austreiben will

Wir schauen ständig auf unser Smartphone. Google will das nun ändern, mit Selbst-Erziehungsmaßnahmen und Alltags-Erleichterung. Selbst den Anruf beim Friseur erledigt Ihr Smartphone bald alleine - ohne, dass Sie das überhaupt bemerken.

Zum Artikel auf stern.de


08.05.2018

gamezon.de

Kindliche Unschuld in Gefahr: Keine USK-Freigabe für Anime-Erotik-Spiele

Knappe Kleidung, Schulmädchen und Tentakelsex - Eroge-Spiele bereiten Jugendschützern enorme Kopfschmerzen. Am schwersten wiegt dabei die Minderjährigkeit fast aller Charaktere. In unserem Report erklären wir die möglichen Gefahren für Jugendliche und wie die USK mit einer neuen Spruchpraxis darauf reagiert.

Zum Artikel auf gamezone.de

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