12.12.2018

drwindows.de

Test zeigt: Kinderschutz von Microsoft, Apple, Google und Amazon hat Luft nach oben

Kinder wachsen ganz selbstverständlich mit Smartphone, Tablet, PC und Internet auf. Das ist auch gut so, allerdings lauern dabei so einige Gefahren. Alle namhaften Hersteller haben sich daher den Kinder- und Jugendschutz auf die Fahnen geschrieben und entsprechende Funktionen in ihre Software integriert.

Zum Artikel auf https://www.drwindows.de


12.12.2018

Stuttgarter Nachrichten (online)

Wackliger Jugendschutz bei Streamingdiensten:

Freie Bahn fürs Härtere
Das klassische Fernsehen und das Kino werden umfassend reguliert. Aber vor den Streamingdiensten scheint der Gesetzgeber derzeit noch zu kapitulieren. Netflix, Amazon und Co. kontrollieren sich nur selbs

Zum Artikel auf stuttgarter-nachrichten.de


12.12.2018

Remscheider Generalanzeiger (online)

„Saftig, derbe, hart“ Achtung, ab 18! Netflix zeigt verbotenen Film als Remake - und macht Fans von „Stranger things“ heiß

Netflix hat in seine große Streaming-Bibliothek auch die Neufassung eines Skandal-Films gemischt - und den sollte man lieber nicht leichtfertig ansehen. Wenn Sie sich gerne lieber subtiler gruseln als mit unten erwähntem Film, dürfte Sie diese Nachricht freuen: Netflix hat einen neuen Teaser zur dritten Staffel von „Stranger things“ veröffentlicht - in der Nacht den englischen, am Montagmorgen den deutschen. „Sommer 1985. Das Abenteuer geht weiter...“, ist dabei zu lesen.

Zum Artikel auf  www.rga.de


10.11.2018

klicksafe.de

JIM-Studie 2018 veröffentlicht

Die Hälfte der Zwölf- bis 19-Jährigen schaut regelmäßig Sendungen, Serien und Filme bei Netflix (47 %). Damit hat sich der Anteil regelmäßiger Netflix-Nutzer im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. Weiterer Gewinner bei Jugendlichen ist Spotify. Erstmals verzeichnet die Musiknutzung über Spotify einen höheren Anteil regelmäßiger NutzerInnen als die Musiknutzung live im Radio. Das sind einige Ergebnisse der JIM-Studie 2018, die kürzlich veröffentlicht wurde. Seit 20 Jahren untersucht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest mit der JIM-Studie den Medienumgang von Jugendlichen in Deutschland.

Weitere Informationen

klicksafe-Infografiken zur JIM-Studie 2018


29.11.2018

Stern (online)

Bist du süchtig nach deinem Smartphone?

Du kannst dich nicht daran erinnern, wann dein Handy zuletzt aus war. Du stolperst beim Gehen, weil du auf den Bildschirm guckst. Und wenn dich jemand nach der Uhrzeit fragt, dann – oh, eine neue Nachricht. Mache hier den Test und finde heraus, ob du Smartphone-süchtig bist.

Zum Test auf stern.de


07.11.2018

klicksafe.de

NEU: Salafismus Online. Propagandastrategien erkennen – Manipulation entgehen

Salafistische Propaganda richtet sich im Internet häufig gezielt an Jugendliche. Die ideologischen Angebote der islamistischen Propaganda versprechen gerade jungen Menschen Orientierung, Sinn und Identität. Im neuen Themenmodul von klicksafe und jugendschutz.net, an dem ufuq.de als Kooperationspartner mitgewirkt hat, werden salafistische Propagandastrategien im Netz beleuchtet. Es steht ab sofort über das klicksafe-Bestellsystem als Download und Printbroschüre zur Verfügung.

Weitere InformationenWeitere Informationen


29.11.2018

heise online

Kinderhilfswerk: Eltern bei Jugendschutz im Netz oft überfordert

Eltern vollführen nicht selten einen Spagat bei der Aufgabe, ihre Kinder im Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen. Doch oft fehlt ihnen das Know-how. Eltern sollten bei der sicheren Nutzung digitaler Medien nach Einschätzung des Deutschen Kinderhilfswerks nicht allein gelassen werden. Sie seien zwar bemüht, ihren Kindern einen sicheren Umgang etwa von Facebook, WhatsApp oder Youtube zu garantieren, sagte Thomas Krüger, Präsident des gemeinnützigen Vereins am Dienstag in Berlin. "Oftmals stehen sie dieser Aufgabe aber hilflos gegenüber." Eine Umfrage hat demnach ergeben, dass die Erwachsenen häufig selbst überfordert seien.


22.11.2018

Focus (online)

"Hilfe, mein Kind ist handysüchtig": Was verzweifelten Eltern wirklich hilft

"Leg das Ding weg!" - wohl einer der meistgebrauchten Sätze in deutschen Familien. Doch Moralpredigten sind der falsche Weg, um die Kinder vom Smartphone wegzubekommen. Stattdessen sollten Sie auf Rituale setzen - und vor allem das eigene Verhalten hinterfragen.

Zum Artikel auf focus.de


12.11.2018

bild.de

„HISTORISCHER SCHRITT“: Regierung fördert Games mit 50 Millionen Euro

Die Bundesregierung fördert künftig die Entwicklung von Computerspielen in Deutschland. So sollen im kommenden Jahr 50 Millionen Euro für einen Games-Fonds bereitstehen. Das beschloss der Haushaltsausschuss des Bundestags am Donnerstag. Der Branchenverband game sprach am Freitag von einem „historischen Schritt“. Seit Jahren setzt sich der Verband für eine bessere Förderung ein, um Entwickler aus Deutschland international konkurrenzfähiger zu machen. Obwohl der Markt für Games in Deutschland zuletzt kräftig zugelegt hatte, war der Anteil an Spieleentwicklungen aus Deutschland auf unter sechs Prozent abgesackt.

Zum Artikel auf bild.de


20.11.2018

Bundesfamilienministerium

Neue Studie: „Generation Internet" zwischen Glück und Abhängigkeit"

Ministerin Giffey betont geplante Änderungen beim Jugendmedienschutz

Das Internet ist für Jugendliche und junge Erwachsene Fluch und Segen zugleich. Sie verbinden mit dem Internet zwar hauptsächlich Chancen, aber sie sehen verstärkt auch Risiken – wie persönliche Angriffe, Falschinformationen, eine zunehmende Komplexität und fehlendes technisches Verständnis. Gruppendruck und Überforderung erzeugen zusätzliches Unbehagen. Damit wird ein grundlegender Wandel in der Nutzung und Wahrnehmung sozialer Medien deutlich: Der Hype ist vorbei – die Skepsis steigt.

Das geht aus der repräsentativen U25-Studie hervor, die das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) zusammen mit Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey im Deutschen Technikmuseum Berlin vorgestellt hat.

 

Zur Pressemitteilung auf bmfsfj.de


08.11.2018

Deutschlandfunk (online)

Lehrer im Umgang mit Jugendmedienschutz überfordert

Lehrer wünschen sich mehr Fortbildungen zum Jugendmedienschutz – das geht aus einer nicht repräsentativen Umfrage im Auftrag der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia (FSM) hervor. Jeder zweite befragte Pädagoge hält sich demnach nicht für kompetent genug, um Kinder und Jugendliche im Umgang mit Online-Medien zu schützen.

Zum Artikel auf deutschlandfunk.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

32018

Ausgabe 3-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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