19.04.2021

bitcom.org

Große Koalition verpasst Chance für einen modernen Jugendschutz

Anlässlich der am erfolgten Verabschiedung der Reform des Jugendschutzgesetzes durch den Deutschen Bundestag ziehen Bitkom, game – Verband der deutschen Games-Branche, die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO) und VAUNET – Verband Privater Medien Bilanz.

Zur Meldung auf www.bitcom.org


26.04.2021

verbraucherzentrale.de

Jugendschutzgesetz: Kostenfallen und Belästigung im Internet eindämmen

Das neue Jugendschutzgesetz soll Kinder und Jugendliche stärker vor Kostenfallen und anderen Gefahren im Internet schützen.

  • Am 1. Mai 2021 treten neue Regeln zum Jugendschutz im Internet in Kraft.
  • Kinder und Jugendliche sollen künftig besser vor Gefahren im Internet geschützt werden – bei digitalen Spielen genauso wie in sozialen Netzwerken.
  • Die Reform des Jugendschutzgesetzes bringt unter anderem schärfere Regeln für die Altersfreigabe von digitalen Spielen und gegen Belästigung im Internet.

Zum Text auf verbraucherzentrale.de


02.05.2021

General-Anzeiger (Bonn)

Reform des Jugendschutzgesetzes: Bonner Behörde soll Kinder vor Cybermobbing schützen

Die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz nimmt ab dem 1. Mai in Bonn-Duisdorf ihre Arbeit auf. Sie ersetzt die Prüfstelle für jugendgefähredende Medien und kann Verstöße von Internetanbietern ahnden.

Zum Text auf ga.de


25.05.2021

unternehmen-heute.de

Eltern haben noch immer Sorgen – Jugendschutz im Internet muss digital gesichert werden

Im Internet erschließen sich dem Nutzer unbeschränkte Möglichkeiten im Hinblick auf den Kauf von Produkten sowie dem Konsum von Dienstleistungen. Allerdings sind viele Angebote nur für mündige Erwachsene geeignet. Aus diesem Grund dürfen Kinder und Jugendliche laut Gesetz keinen Zugang dazu bekommen.

Zum Text auf unternehmen-heute.de


25.05.2021

casinoonline.de

Mangelnder Jugendschutz: Münchner Gericht weist Klage eines Online-Casinos ab

Ein Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes (VGH München) gegen die Betreiberin eines maltesischen Online-Casinos hat das Themengebiet der Online-Casino-Klagen in Deutschland um eine weitere Facette bereichert. Das Gericht lehnte die Klage der Betreiberin gegen eine zuvor gegen sie erlassene Untersagungsverfügung ab. Laut einer am 17. Mai veröffentlichten Meldung auf dem Presseportal lifePR stelle das besagte Urteil „Glücksspielrechtliche Untersagungsverfügung“ vom 16. Oktober 2020 die Weichen für weitere Klagen auch nach der Legalisierung des Online-Glücksspiels. Verfasser der Pressemeldung ist die Münchener Anwaltskanzlei CLLB.

Zur Meldung auf casinoonline.de


30.05.2021

Filmstarts.de

Nach 40 Jahren: Sequel für einst verbotenes Kult-Horror-Meisterwerk kommt wirklich

Bei kaum einem Film gab es in Deutschland eine so intensive Auseinandersetzung zwischen Kunst und Jugendschutz wie bei „Tanz der Teufel“. Nun wird der Kult-Horror fortgesetzt. „Evil Dead 4“ alias „Evil Dead Rise“ hat zwei Hauptdarstellerinnen.

Zum Text auf filmstarts.de


30.05.2021

t-online.de

BBC-Bericht prangert mangelnden Jugendschutz an

Das Erotikportal OnlyFans hat offenbar massive Probleme mit dem Jugendschutz. Laut einem Medienbericht nutzen sogar Kinder die Plattform, um Aufnahmen von sich zu verkaufen.

Zum Text auf t-online.de


14.06.2021

Bundesfamilienministerium (BMFSFJ)

Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz: Sebastian Gutknecht ist erster Direktor der BzKJ

Staatssekretärin Juliane Seifert im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat Sebastian Gutknecht als ersten Direktor der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) in sein Amt eingeführt. Mit dem am 1. Mai 2021 in Kraft getretenen Zweiten Gesetz zur Änderung des Jugendschutzgesetzes ist die BzKJ aus der bisherigen Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) entstanden.

Zur Pressemitteilung auf bmfsfj.de


21.06.2021

Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)

KJM ordnet Sperre gegen großes Pornoportal an • Zahlreiche Verstöße gegen den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag

Aufgrund von zahlreichen Verstößen gegen den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) hat die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) in einem von der Landesanstalt für Medien NRW geführten Verfahren die Sperrung einer Seite mit pornografischen Inhalten angeordnet. Bei dem Angebot handelt es sich um eine populäre deutschsprachige Website, die in zahlreichen User-Profilen offensichtlich schwer jugendgefährdende sowie entwicklungsbeeinträchtigende pornografische Inhalte frei zugänglich macht, ohne dass der Zugang so beschränkt wird, dass nur Erwachsene darauf zugreifen können.

Zur Pressemitteilung auf kjm-online.de
Siehe auch www.t-online.de


21.06.2021

usk.de

USK erreicht Meilenstein: 50.000 durchgeführte Prüfverfahren im Bereich der Computer- und Videospiele

Im Juni hat die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) die Marke von insgesamt 50.000 Prüfverfahren im Bereich der Computer- und Videospiele seit ihrer Gründung im Jahr 1994 geknackt.
In den vergangenen 27 Jahren haben über 1700 verschiedene Firmen aus 56 Ländern USK-Prüfanträge für ihre Spiele gestellt. Über diesen Zeitraum waren insgesamt mehr als 40 ehrenamtliche Sichter:innen, fast 100 Jugendschutzsachverständige und seit 2003 auch die Ständigen Vertreter:innen der Obersten Landesjugendbehörden (OLJB) an den zuverlässigen Prüfergebnissen beteiligt.

Zur Pressemitteilung auf usk.de


28.06.2021

Computerbild.de

Jugendschutz: Politik will Zwangsfilter in Betriebssystemen

Um den Jugendschutz zu verbessern, will die Politik gegen Erotikseiten vorgehen. Jetzt sollen die Entwickler von Betriebssystemen dabei mithelfen.

Zum Text auf computerbild.de

Jugendschutz-Forum

JSF3_42020

Ausgabe 1/2021

des Jugendschutz-Forum:

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Corona • Aushänge

Corona - Hygiene schützt!

Für Ihre Jugendhäuser, Büros, Geschäftsräume, Schulräume usw. bieten wir Ihnen passende Aushangtafeln, um auf richtiges Verhalten in der schwierigen Corona-Zeit aufmerksam zu machen.

Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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