Medien: Macht - Gewalt - Kultur? Jahrestagung der ajs am 27. Juni 2017


04. Juli 2017
"Fachtag E-Sport & Jugendschutz"

E-Sport wird in Deutschland immer populärer. In Turnieren treten Profi-Teams in Spielen wie Counter Strike, Dota 2 oder League of Legends gegeneinander an. Zu den E-Sports-Events kommen tausende, vor allem jugendliche Fans. Auf einer gemeinsamen Tagung in Köln von AJS NRW, fjmk und LVR-Landesjugendamt wird das Phänomen E-Sport aus Jugendschutz-Sicht diskutiert.


17. Oktober 2017
"Kinder stärken von Anfang an: Resilienzförderung"

Die Ergebnisse der Resilienzforschung legen nahe, dass die Widerstandsfähigkeit von Kindern bereits in frühester Kindheit gefördert werden sollte – und zwar in Interaktion mit allen Erwachsenen, die zur Lebenswelt des Kindes gehören.


Studie zur Mediennutzung    •    30. Mai 2017

Schon Kleinkinder hängen täglich am Smartphone

pokemon 1548194Die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung stehen außer Frage. Doch die Digitalisierung ist nicht ohne Risiko, zumindest dann, wenn der Medienkonsum außer Kontrolle gerät. Die Drogenbeaftragte teilt mit, dass die Zahlen internetabhängiger Jugendlicher und junger Erwachsener rasant steigen. Mittlerweile gehen Experten von etwa 600 000 Internetabhängigen und 2,5 Millionen problematischen Nutzern in Deutschland aus.

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Medienkonsum    •    24. Mai 2017

Fernsehen ist beliebteste Nachrichtenquelle unter Jugendlichen

Das Fernsehen ist für Kinder und Jugendliche die beliebteste Nachrichtenquelle. 70 Prozent der 10- bis 18-Jährigen informieren sich über aktuelle Nachrichten vor allem im Fernsehen, wie der Digitalverband Bitkom mitteilt (18. Mai). Auf Rang zwei rangiert ein eher klassisches Medium: 47 Prozent der Kinder und Jugendlichen nutzen das Radio, gefolgt von sozialen Netzwerke wie etwa Facebook oder Twitter, gleichauf mit Printprodukten wie Zeitungen oder Magazinen (je 34 Prozent).

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Jugendschutz    •    17. Mai 2017

Cybermobbing weiterhin ernstes Problem unter Teenagern

Cybermobbing ist laut einer neuen Studie weiterhin ein ernstes Problem für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Rund jeder achte Befragte (13 Prozent) zwischen 10 und 21 Jahren gab an, schon Opfer von gezielten Attacken über das Internet gewesen zu sein, wie das Bündnis gegen Cybermobbing am 16. Mai mitteilte. Für die neue Studie wurden neben Eltern und Lehrern rund 1500 Schüler per Fragebogen interviewt.

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Vierte Amtsperiode der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)    •    5. April 2017

Die neue KJM-Vorsitzende will dem Jugendmedienschutz eine „frische Note“ geben

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat zu Beginn der vierten Amtsperiode eine neue Vorsitzende gewählt. Cornelia Holsten, Direktorin der Bremischen Landesmedienanstalt (brema), ist in dieses Amt berufen worden (5. März). „Mit unserem neu aufgestellten Gremium werden wir dem Jugendmedienschutz in Deutschland eine frische moderne Note geben. Gemeinsam können wir in den nächsten fünf Jahren viel erreichen“, sagte Holsten nach ihrer Wahl.

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Medienkonsum    •    14. März 2017

Daddeln am Handy für Kinder Alltag

girl 1328418 1920Sieben von zehn Kindern im Krippen- und Kita-Alter nutzen Ärzten zufolge das Handy ihrer Eltern mehr als eine halbe Stunde am Tag. Dies habe eine seit dem vergangenen Jahr laufende Studie in Kinderarztpraxen zum Medienkonsum bei Ein- bis Sechsjährigen ergeben, teilte der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) mit.

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Experte    •    14. März 2017

„Nur analoges Lernen macht Kinder fit für die digitale Welt“

writing 110764Kinder können kaum noch flüssig mit der Hand schreiben, ihr Wortschatz sei geringer als vor 20 Jahren. Für diese Entwicklung macht der Ulmer Psychiater und Buchautor Manfred Spitzer die Beschäftigung mit Laptop und Computer verantwortlich.

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USK Prüfstatistik 2016    •    01. März 2017

Starkes Wachstum im Bereich der Altersfreigaben für Online-Spiele und Apps

Die Vergabe von Alterskennzeichen für Apps und Online-Spiele auf Grundlage des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) und im Rahmen des IARC-Systems (International Age Rating Coalition) ist im Vergleich zum Vorjahr erneut stark gewachsen.

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Jugendschutz beim Internet    •    13. Februar 2017

Kinder brauchen mehr Schutz vor Gefahren im Netz!

Kinder und Jugendliche sind vor Gefahren im Internet nach Einschätzung von Medienexperten nicht ausreichend geschützt. Es sei zu beobachten, dass beim Jugendschutz in Deutschland immer mehr auf Selbstkontrolle und damit auf die Verantwortung von Anbietern gesetzt werde, sagte der Direktor der Landesmedienanstalt Thüringen, Jochen Fasco, der dpa. "Das heißt, dass die Anbieter sich selbst organisieren und Schutz schaffen sollen. Das kann funktionieren, muss aber nicht." Es gebe einige Unternehmen im Internet, die sich im Zweifel nicht unter dem Dach der Selbstkontrolle versammelten.

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Tipps für Eltern    •    13. Februar 2017

Leichte Sprache: Computer-Spiele in der Familie

Die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) Landesstelle NRW e.V. und der Spieleratgeber NRW haben gemeinsam eine Broschüre in leichter Sprache erstellt. Darin finden sich verständliche Informationen und alltagstaugliche Tipps zum Umgang mit Games in der Familie.

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Internetabhängigkeit    •    07. Februar 2017

Wie Kinder und Jugendliche beim Umgang mit dem Internet unterstützt werden können

SIDAnlässlich des Safer Internet Day am 07. Februar 2017 stellen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das Problem übermäßiger Internetnutzung bei Jugendlichen in den Vordergrund.

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Ehemalige Vorsitzende der Bundesprüfstelle    •    23. Januar 2017

„Wenn niemand etwas dagegen unternimmt, dann passiert auch nichts“

Die langjährige Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM), Elke Monssen-Engberding, macht sich weiterhin für das Instrument der Indizierung stark. In einem Interview mit der Zeitschrift „tv diskurs“ warnt sie vor einer „kompletten Kapitulation“ vor dem Internet. Der Jugendmedienschutz sollte sich auch in den nächsten Jahren für die Durchsetzung des Jugendschutzes im Internet einsetzen. Das Internet sei nicht „grenzenlos und unkontrollierbar“, sagte sie der von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) herausgegebenen Zeitschrift. Bei Verstößen zögen auch ausländische Anbieter Konsequenzen, womit sie offensichtlich die Entfernung von Angeboten aus dem Netz oder deren Umwandlung in jugendgeeignete Seiten meint.

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