Games im Fokus der Jugendhilfe 2018
23. und 24. August 2018

Die Fachfortbildung „Games im Fokus der Jugendhilfe“ richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus der Jugendhilfe, die einen Einblick in die Welt der Games haben möchten.

Gewaltprävention für Mädchen und Jungen im Grundschulalter • 04. September 2018

Der praxisorientierte Workshop richtet sich an alle pädagogischen Fach- und Lehrkräfte, die mit Kindern zum Thema Gewaltprävention schon arbeiten oder in Zukunft arbeiten möchten.

Bayerische Jugendschutztagung: Erzieherischer Jugendschutz im öffentlichen Raum

Fachtagung vom 24. bis 25. Oktober 2018

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24.07.2017

moviepilot.de

Prüfverfahren bei Netflix-Originals ist großes Fragezeichen

Netflix ist beim Jugendschutz noch unabhängig. Es prüft seine Inhalte eigenständig, aber wie genau, das weiß nur der Streaming-Dienst selbst. Damit ist wohl bald Schluss.

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24.07.2018

moviepilot.de

Der Jugendschutz von Amazon Prime Video ist nutzlos

Der Jugendschutz von Amazon weist große Lücken auf. Das liegt nicht an den Kindersicherungseinstellungen, sondern an einem unkontrollierten Content-Wildwuchs.

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24.07.2018

t-online.de

Internetseite lockt Schüler zu Bezahl-Pornos

Ein Portal mit pubertär-schlüpfrigem Humor hat seine Millionenreichweite genutzt, um auch minderjährige Nutzer zu Bezahlangeboten von Pornodarstellern zu locken. Dazu sollen Nutzer freizügiges Material einsenden.

Zum Artikel auf t-online.de


01.08.2018

heise.de

Handy-Verbot an Schulen in den meisten Bundesländern kein Thema

Die meisten deutschen Schüler dürfen ihr Smartphone wohl auch in Zukunft mit zur Schule bringen. Ein flächendeckendes, strenges Handyverbot wie in Frankreich stößt bei den Bildungsministern der Bundesländer weitgehend auf Ablehnung. "Ich bin der Überzeugung, dass die Schulen selbst entscheiden sollten, ob es ein partielles oder ein generelles Verbot im eigenen Haus geben soll", sagte der Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), Thüringens Ressortchef Helmut Holter (Linke), am Dienstag in Erfurt.

Zum Artikel auf heise.de

 


01.08.2018

spiegel.de

Debatte über Verbot in Frankreich "Bei uns hatten alle immer das Handy an"

Sie daddeln, spielen und leider mobben sie manchmal auch online - wenn Schüler zum Handy greifen, dann bekommen sie vom Unterricht nicht mehr viel mit. So ist es auf den ersten Blick verständlich, dass Frankreich nun ein weitreichendes Handyverbot an Schulen beschlossen hat. Kann es so eine Regelung auch in Deutschland geben? Und wie sind die Erfahrungen mit dem bayerischen "Gerätegebot"?

Zum Artikel auf spiegel.de

Weitere Artikel auf der Onlineseite der Rheinischen Post und auf bild.de


08.08.2018

spiegel.de: Studie zur Mediennutzung

Die Hälfte aller Neunjährigen besitzt ein Handy

Sie spielen mit Puppen oder kuscheln mit ihren Teddybären, sie fahren Fahrrad oder treffen sich mit Freunden - und irgendwann texten sie lieber Nachrichten und schauen Serien: Je älter Kinder werden, desto wichtiger werden Smartphones, Tablets und Computer für sie. Zu diesem Ergebnis kommt die "Kinder-Medien-Studie 2018".

Zum Artikel auf spiegel.de

Weitere Quellen: www.bild.dewww.zeit.de


13.08.2018

golem.de

"Zur Medienkompetenz gehört, nicht immer online zu sein"

Ein striktes Handy- und Smartphone-Verbot an Schulen nach französischem Vorbild hat der Direktor der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM), Andreas Fischer, gefordert. "Ich halte den Weg, den Frankreich geht, aus medienpädagogischer Sicht für richtig", sagte Fischer der dpa in Hannover. "Zur Medienkompetenz gehört auch, nicht immer online zu sein." Ein Verbot an Schulen wie in Frankreich, wo Schüler bis 15 Jahren keine Smartphones mehr mit in die Schule bringen dürfen, könne bei Kindern das Bewusstsein schaffen, dass es gut ist, an bestimmten Teilen des Tages offline zu sein.

Zum Artikel auf golem.de

 


13.08.2018

ZEIT-ONLINE

USK: Nazisymbole in Computerspielen künftig möglich

Computerspiele können künftig in Deutschland eine Altersfreigabe erhalten, auch wenn sie Hakenkreuze oder SS-Runen enthalten. Die Prüfstelle Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), die für die Prüfung von Computerspielen zuständig ist, kündigte an, ihren Umgang mit verfassungsfeindlichen Symbolen zu verändern. Ähnlich wie in Kinofilmen sollen demnach künftig die verbotenen Propagandamittel gezeigt werden dürfen, wenn es "der Kunst oder der Wissenschaft, der Darstellung von Vorgängen des Zeitgeschehens oder der Geschichte" dient. (www.usk.de)

Zum Artikel auf zeit.de


15.08.2018

Rheinische Post

Sind Computerspiele tatsächlich Kunst?

Die verstorbene US-Ikone der Filmkritik Roger Ebert war sich sicher: Computerspiele werden niemals Kunst sein. Auch andere Feuilletonisten räumen zwar ein, dass die Grafik bisweilen schön und der Soundtrack gelungen sei. Aber trotz der Qualität der Darbietung sind Games eben das, was der Name sagt: eine Spielerei. Und schon das mache klar, dass es sich nicht um Kunst handeln kann. Vor allem aber werde jede künstlerische Absicht durch das Interaktive zerstört.

Zum Artikel auf rp-online.de


15.08.2018

SpiegelOnline

Berliner Studio zeigt erstes Videospiel mit Hakenkreuzen

Die Darstellung verfassungswidriger Symbole in Videospielen war bisher in Deutschland verboten. Das hat sich jetzt geändert. Nur wenige Tage später legt ein Entwicklerstudio das erste Spiel mit Hakenkreuzen vor.

Zum Artikel auf spiegel.de


15.08.2018

FAZ

Deutsche Entwickler können von Computerspiele-Boom nicht profitieren

Der Markt für Computer- und Videospiele wächst rasant – doch die weitaus meisten Spiele kommen aus dem Ausland. Eine Woche vor der Eröffnung von Deutschlands größter Messe für Videospiele, der Gamescom in Köln, kommen aus der deutschen Games-Branche enttäuschende Zahlen. Die deutschen Spieleentwickler drohen im Vergleich zur ausländischen Konkurrenz auf ihrem Heimatmarkt den Anschluss zu verlieren.

Zum Artikel auf faz.net

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