10.04.2019

golem.de

Internationale Computerspielesammlung/Weltweit größte Spiele-Datenbank ist online

Informationen über knapp 40.000 Games bietet die Internationale Computerspielesammlung, die mit Förderung durch die Bundesregierung entstanden ist. Beim Ausprobieren hat die Plattform aber noch peinliche Lücken offenbart.

Zum Artikel auf golem.de

Familienministerin Giffey will Altersempfehlungen für Apps

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) will leicht erkennbare Altersempfehlungen für Apps durchsetzen, um Kinder und Jugendliche vor gefährlichen Inhalten zu schützen. "Das ist ein Thema, an das wir ran wollen", sagte Giffey der "Bild am Sonntag". "Wir haben bei demselben Spiel unterschiedliche Altersangaben, die im Netz rumgeistern. Eltern müssen aber auf die Kennzeichnung vertrauen können."

Zur Meldung auf spiegel.de


01.04.2019

Bundesprüfstelle (BPjM)

Vorläufige Anordnung zur Indizierung des Online-Spiels "Rape Day"

Auf Antrag der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat die Bundesprüfstelle für ju-gendgefährdende Medien (BPjM) in ihrer Sitzung vom 19. März 2019 das Online-Spiel „Rape Day“ indiziert. Die Entscheidung erging im Eilverfahren.
Das Spiel wurde am 14. März 2019 veröffentlicht. Es handelt sich hierbei um eine sogenann-te „Graphic Novel“, eine vom Spieler durch Entscheidungen beinflussbare Geschichte. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines brutalen Vergewaltigers, der nach einer „Zombie-Apokalypse“ den hierdurch entstandenen rechtsfreien Raum nutzt, um zu morden und Frau-en zu vergewaltigen.
Nach Einschätzung des Gremiums ist der Inhalt des Spiels nicht nur jugendgefährdend, son-dern erfüllt aufgrund der dargestellten Vergewaltigungen und Sexualmorde auch den Straf-tatbestand der Gewaltpornografie nach § 184a Strafgesetzbuch (StGB). Die BPjM wird da-her gemäß § 24 Abs. 4 S.1 Jugendschutzgesetz (JuSchG) die zuständige Staatsanwaltschaft in Kenntnis setzen.
Die Indizierung bewirkt, dass nach deutschem Recht Internetangebote unzulässig sind, die mit dem indizierten Werk ganz oder im Wesentlichen inhaltsgleich sind, § 4 Abs. 1 Nr. 11 des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV). Eine Online-Verbreitung des Spiels darf somit von Deutschland aus, unbeschadet weiterer strafrechtlicher Verbotsnormen, nicht erfolgen. Ein Zuwiderhandeln stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die ein Bußgeld von bis zu 500.000 Euro nach sich ziehen kann. Für die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen im Internet sorgt die KJM.

Die vollständige Pressemitteilung auf bundespruefstelle.de


19.03.2019

lokalkompass.de (Hattingen/NRW)

Digitale Medien im Kindes- und Jugendalter

Der Umgang mit digitalen Medien im Kindes- und Jugendalter gilt als neue Herausforderung in der Erziehung und war Thema im Elterntreff im März 2019. Elena Kischkel, zuständig für Jugendförderung, erzieherischer Kinder – und Jugendschutz, Träger freier Jugendhilfe sowie geschlechtsspezifische Jungen- und Mädchenarbeit versorgte die Zuhörer mit Informationen.

Zum Artikel auf lokalkompass.de


15.04.2019

medienmagazin.de

Jugendmedienschutz: Einheitliche Prüfverfahren gefordert

Seit 25 Jahren prüft die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen Sendungen privater Fernseh-sender und vergibt Altersfreigaben. Da inzwischen die Medienwelt komplizierter und vielfäl-tiger geworden ist, steht der Jugendmedienschutz vor einer Modernisierung. Anlässlich des 25. Jubiläums der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) - ein gemeinnütziger Verein privater Fernsehsender in Deutschland, der unter anderem die Aufgabe der Programmprü-fung und die Vergabe entsprechender Altersfreigaben für Inhalte im Vorfeld der Ausstrah-lung zur Aufgabe hat - plädierten im Rahmen der "medien impuls"-Tagung "fern. sehen. Zukunftsvisionen" in Berlin Akteure aus Politik, Medienwirtschaft und -wissenschaft für ei-nen plattformübergreifenden und transparenten Jugendmedienschutz. So müssten Alters-freigaben udn Schutzmechanismen künftig unabhängig vom Verbreitungsweg greifen, um nachvollziehbar zu bleiben.

Zur Meldung auf dwdl.de


15.03.2019

Die Zeit (online)

"Rape Day": Aus Spaß belästigen, vergewaltigen und töten

Das Videospiel "Rape Day" feiert sexuelle Gewalt, sein Entwickler fühlt sich missverstanden. Der Fall zeigt, wie unerträglich der Umgang mit Sex in Games noch immer ist.

Zum Artikel auf zeit.de


08.03.2019

Rheinische Post (online)

Studie zu Computerspielen: 465.000 Jugendliche sind suchtgefährdet

computer 1504469 1920Etwa jeder sechste minderjährige Computerspieler in Deutschland ist einer Studie zufolge suchtgefährdet. Von den rund drei Millionen Jugendlichen, die regelmäßig an Computer, Smartphone oder der Konsole spielen, zählen Forscher demnach 15,4 Prozent zur Risikogruppe. Das sind rund 465.000 Jugendliche, wie aus einer am Dienstag in Berlin vorgestellten Untersuchung der Krankenkasse DAK-Gesundheit und des Deutschen Zentrums für Suchtfragen hervorgeht.

Zur Meldung auf rp-online.de

siehe auch heise.de oder auch die Internetseite der  dak.de


08.03.2019

Rheinische Post (online)

Nicht-jugendfreie DVDs als Wurfmaterial beim Rosenmontagszug

human 3158471 1920In Wülfrath (NRW; Kreis Mettmann) gibt es nach dem Rosenmontagszug dicke Luft: Dort waren DVDs mit FSK-18-Beschränkung geworfen worden - und so in die Tüten von Kindern gelangt. Eltern und Zugorganisatoren sind aufgebracht.

Zur Meldung auf rp-online.de


08.03.2019

focus.de

„Drei Stunden? Nie im Leben!“

Wir dürfen Kindern das Handy nicht verbieten - das Problem sind die Eltern
Nicht nur Lagerfeuer und Baumhäuser, auch Smartphones und Tablets gehören mittlerweile zum Alltag vieler Kinder. Unsere Expertin erklärt, wie eine gute Erziehung beides ermöglicht und warum es so wichtig ist, die Kinder Schritt für Schritt an die digitale Welt zu gewöhnen.

Zum Artikel auf focus.de


18.02.2019

Tagesspiegel (Berlin) online

Kinderschutz durch Handyverbot?

Kinder lernen Pornografie heute so früh wie nie im Internet kennen. Erzieher und Politiker diskutieren Medienkompetenz und Handyverbote. Was schützt?

Zum Artikel auf tagesspiegel.de


18.02.2019

Neue Westfälische (Bielefeld) online

NRW-Familienministerium sieht Smartphone-Verbot für Kinder kritisch

Julia von Weiler, Internetexpertin im Fachbeirat des Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung, fordert ein Verbot von Smartphones für Kinder unter 14. Das Familienministerium in NRW äußert sich kritisch zu dem Vorschlag.

Zur Nachricht auf nw.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 4-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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