23. Präventionstag am 11. und 12. Juni 2018 in Dresden
„Gewalt und Radikalität - Aktuelle Herausforderungen für die Prävention“

Weitere Informationen finden Sie hier:

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11.12.2017

boersenblatt.net

Die Bundesprüfstelle zwischen Meinungsfreiheit und Jugendschutz

Bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) ist Rechtsextremismus an die zweite Stelle der Indizierungsgründe geklettert – obwohl die Messlatte für ein Verbot entsprechender CDs oder Bücher wirklich hoch hängt
Zum Artikel auf boersenblatt.net


30.11.2017

mediabiz.de

Bayerischer Landtag debatiert Lootboxen

Das Thema der Lootboxen in Videospielen und die Frage, ob diese als Glückspiel einzustufen sind, zieht in der Politik immer weitere Kreise. Die Fraktion der Freien Wähler (FW) im bayerischen Landtag bringt das Thema nun im Maximilianeum auf die Tagesordnung. Die Partei ist mit 17 Abgeordneten im Landesparlament vertreten und brachte Lootboxen per Dringlichkeitsantrag ein.

Zum Artikel auf mediabiz.de

 

 


Universität Ulm    •    Do 23.11.2017

Online-Computerspiele verändern das Gehirn

Das Internet verändert die Welt – und auch das menschliche Gehirn. Die sogenannte Computerspielabhängigkeit oder Internet Gaming Disorder ist ein weltweit wachsendes Gesundheitsproblem. In einer neuen Studie haben Forscher um Professor Christian Montag, Leiter der Abteilung Molekulare Psychologie an der Universität Ulm, untersucht, wie das Spielen eines populären Online-Computerspiels über einen Zeitraum von sechs Wochen hinweg die Hirnstruktur beeinflusst.
 
Zum Artikel auf uni-ulm.de


Kongress der Kinder- und Jugendpsychiater    •    21.11.2017

Wie krank macht Social Media Kinder und Jugendliche?

social media 1233873 1920Kassel - Die übermäßige Nutzung von Online-Spielen und sozialen Netzwerken durch Jugendliche bereitet Medizinern in Deutschland zunehmend Sorgen. "Das Thema hat durch die ständige Verfügbarkeit durch Smartphones an Bedeutung gewonnen", sagte Gundolf Berg, Vorsitzender des Berufsverbands für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BKJPP), vor einem Kongress in Kassel. Dort tauschten sich von Ende letzter Woche 600 Fachleute über die seelische Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien aus.

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Niedersachsen    •    22.11.2017

Tag der Medienkompetenz: „Kompetent, vernetzt und sicher in der digitalen Welt“

Beim fünften „Tag der Medienkompetenz" hatten sich Anfang November rund 600 Fachleute aus Schulen, Kommunen, Hochschulen, der Medienwirtschaft, der Erwachsenen- und Weiterbildung und der Polizei mit den Herausforderungen der Digitalisierung befasst. In über 40 unterschiedlichen Veranstaltungsformaten hatte die Fachtagung in diesem Jahr das Thema „Kompetent, vernetzt und sicher in der digitalen Welt". Schwerpunkte waren „Sicherheit im Netz" mit Blick auf Verbraucher- und Jugendmedienschutz, „Medienethik in der Schule" und die Gefahren durch „Social Bots und Fake News".

Zum Artkel auf mk.niedersachsen.de

 


Film „Happy Deathday“    •    16.11.2017

Kino kritisiert „laxe FSK-Freigabe“ und setzt das Alter herauf

Zum Start von „Happy Deathday“ hat das Lumen-Kino in der rheinischen Stadt Düren die Altersfreigabe von 12 auf 16 Jahren heraufgesetzt. Wie die „Dürener Nachrichten“ (Aachener Zeitungsverlag) in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, sind die Betreiber des Kinos mit der FSK-Freigabe ab 12 Jahren nicht einverstanden. Diese Alterskennzeichnung bedeutet, dass auch Kinder ab sechs Jahren den Film sehen dürfen, wenn sie von einer „personensorgeberechtigten Person“ begleitet werden (§ 11 Abs. 2 Jugendschutzgesetz-JuSchG).

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Jugendmedienschutz    •    14.11.2017

deutschlandfunk.de: Nazi-Begriffe in Spiele-Apps

Einige Anbieter von Spiele-Apps für Jugendliche verstoßen gegen deutsches Recht, weil darin ungestraft nationalsozialistische Inhalte verbreitet werden können. Jugendschützer fordern strengere Kontrollen und Konsequenzen, doch das gestaltet sich schwierig.

Zum Artikel auf deutschlandfunk.de


Staatliche Förderung    •    13.11.2017

Faz.net: Computerspielbranche fordert 50 Millionen Euro Zuschuss

Jeder zweite Deutsche spielt regelmäßig am Computer, auf dem Smartphone oder mit der Konsole. Doch deutschen Spielehersteller profitieren kaum davon. Nun fordern sie Geld vom Staat.

Zum Artikel auf faz.net


Studie    •    08.11.2017

heise.de: Nur wenige Eltern setzen Jugendschutzprogramme ein

Die Einstellung deutscher Eltern zum Jugendmedienschutz ist widersprüchlich. 73 Prozent der primären Erziehungsberechtigten sorgen sich um die Sicherheit ihrer Kinder beim Surfen im Netz; 94 Prozent sehen sich auch selbst in der Pflicht, ihren Nachwuchs vor negativen Erfahrungen im Netz zu schützen und 90 Prozent stimmen der Aussage zu, dass der Jugendmedienschutz wichtiger sei als ein leichter Zugang zu allen Online-Angeboten. Gleichzeitig haben aber lediglich 25 Prozent der Eltern Jugendschutzsoftware installiert, das verhindern soll, dass ihre Sprösslinge mit ungeeigneten Angeboten in Berührung kommen.
 
Der ganze Artikel auf heise.de

 


bundesregierung.de    •     02. Nov. 2017

20 Jahre jugendschutz.net

Immer früher und selbstverständlicher sind Kinder und Jugendliche im Internet unterwegs. Aber nicht alles dort ist auch für Kinderaugen bestimmt. Um ein sicheres und selbstbestimmtes Aufwachsen im Netz zu ermöglichen, kümmert sich jugendschutz.net seit nunmehr 20 Jahren um den Jugendschutz im Netz.

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Internet    •    27. Okt. 2017

Oft ungewollt mit Pornografie konfrontiert

Kinder und Jugendliche werden sehr früh und oft ungewollt mit sexuell expliziten Inhalten im Internet konfrontiert. Fast die Hälfte von 1048 Teilnehmern einer Umfrage unter 14- bis 20-Jährigen habe angegeben, "Hardcore-Pornografie" gesehen zu haben, berichteten die Universitäten Hohenheim und Münster (26.10.17).

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