16.04..2018

Kinder- und Jugendärzte

Berufsverband will Mediensuchtprävention in Vorsorgeuntersuchungen integrieren

MedienflyerMedienflyer des BVKJVon sozialen Medien wie Whatsapp und Instagramm werden viele Kinder und Jugendliche abhängig. Gegen die Sucht und ihre Folgen hilft nur frühe Prävention. Aus diesem Grund hat der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) gemeinsam mit den pädiatrischen Schwestergesellschaften DGKJ, DGSPJ, DGAAP, DAKJ und der Stiftung Kind und Jugend und gefördert durch das Bundesgesundheitsministerium nun eine Handreichung für Eltern entwickelt, die diesen hilft, Kinder von Geburt an gegen das Dauerdaddeln und schließlich die Abhängigkeit und ihre gesundheitlichen und sozialen Folgen zu schützen.
"Wir dürfen nicht erst handeln, wenn die Kinder mit zwölf Jahren ihre ganze Zeit an Bildschirmmedien verbringen. Dann ist es zu spät. Wir müssen den Eltern helfen, für ihre Kinder einen guten Umgang mit den elektronischen Medien zu finden und dadurch Sucht zu vermeiden. Und zwar von den ersten Lebenstagen an. Deshalb haben wir die Handreichung entwickelt", so Dr. Uwe Büsching, Medienexperte des BVKJ.

Zur Pressemitteilung des BVKJ