07.10.2019

gameswirtschaft.de

Zum 25. Geburtstag: Braucht es die USK überhaupt noch?

Was einst indiziert wurde, ist heute oft frei ab 16: In 25 Jahren hat sich nicht nur der Stellenwert von Games verändert, sondern auch die USK selbst.
Wer als Spielehersteller ein PC- oder Konsolenspiel auf einem Datenträger anbieten will, kommt um eine USK-Altersfreigabe nicht herum – ein halbstaatlicher Verwaltungsakt, bei dem Gebühren von mindestens 1.200 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer fällig werden. Andernfalls würden MediaMarkt & Co. die Ware gar nicht erst ins Regal stellen.

Zum Artikel auf gameswirtschaft.de