18.02.2019

Rheinische Post (online)

Dossier: Mögen die Spiele beginnen

34,4 Millionen Menschen spielen hierzulande Videospiele. Die dazugehörige Industrie erzielt Umsätze von 3,3 Milliarden Euro. Wir haben die „Daddler“ in unserer Redaktion nach ihren liebsten und aktuellen Titeln gefragt. Zudem erfahren Sie in unserem Dossier, warum Deutschland bei der Games-Entwicklung hinterherhinkt, wie eine Agentur Zocker ausbildet und ob E-Sport in die Schulen gehört.

Zum Dossier auf rp-online.de


12.02.2019

stern.de

"Jede Zigarette ist schädlich, deshalb brauchen wir ein Tabakwerbeverbot"

cigarette 110849 1280Der Ruf nach einem Tabakwerbeverbot wird lauter. Im stern-Interview erklärt Suchtforscher Reiner Hanewinkel, was Zigarettenwerbung gefährlich macht und warum auch E-Zigaretten schädlich sind. Mehr als 50.000 Menschen haben sich in einer Petition, die an die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), übergeben wurde, für ein komplettes Tabakwerbeverbot ausgesprochen.

Zum Artikel auf stern.de


25.01.2019

Rheinische Post (online)

Projekt zur Gewaltprävention:

Darum kriegen bald alle Düsseldorfer Kinder einen Aufkleber ins U-Heft
Düsseldorfer Kinderärzte und das Jugendamt haben eine neue Handreichung für Eltern entwickelt. Sie soll helfen, Kinder frühzeitig vor körperlicher und seelischer Gewalt zu schützen, und bald bundesweit verbreitet werden. Jetzt wurde das Projekt vorgestellt.

Zum Text auf rp-online.de


22.01.2019

Schwäbische Zeitung (online)

Kritik an veraltetem Jugendschutz • Das Bundesministerium kündigt einen Modernisierungsvorschlag an

Besorgte Eltern, Mängel beim Jugendschutz: Für das beim Nachwuchs beliebte Computerspiel Fortnite Battle Royale gibt es für die Onlineversion keine Altersfreigabe durch die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), die zuständige Stelle für Videospiele. Dahinter steckt ein grundsätzliches Problem: Die USK, sie arbeitet auf Grundlage des Jugendschutzgesetzes (JuSchG), hat keine Entscheidungshoheit bei Onlinespielen. Dafür sind in Deutschland nach dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) die Bundesländer zuständig. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend kritisiert diese Aufteilung: „Die tatsächlichen Entwicklungen im Medienbereich haben das geltende Recht überholt. Dieses ist schlichtweg veraltet“, sagte eine Sprecherin nun der „Schwäbischen Zeitung“.

Zum Artikel auf schwaebische.de oder auch zu einem weiteren Artikel auf schwaebische.de


17.01.2019

main-echo.de (Aschaffenburg)

Beschwerden bei Jugendschutz auf Rekordhoch

Bürger und Gruppen haben sich 2018 so oft wie noch nie an das Internetportal für Programmbeschwerden gewandt. Bei der Beschwerdestelle gingen 2122 Proteste gegen Inhalte und Berichterstattung in TV, Radio und Internet ein. Das waren fast doppelt so viele wie im Vorjahr (1185), wie das von der Landesmedienanstalt Saarland (LMS) getragene bundesweite Portal in Saarbrücken mitteilte. Die Stelle ist bei Protesten zum privaten Rundfunk sowie für die Aufsicht über Online-Angebote zuständig.

Zur Meldung auf main-echo.de


29.12.2018

deutschlandfunk.de

Soziale Medien: Experten beklagen mangelhaften Jugendschutz

Experten beklagen, dass Kinder und Jugendliche Mobbing, Hass und Gewalt in Sozialen Netzwerken oft schutzlos ausgeliefert sind. Nach einer Recherche von jugendschutz.net über die Risiken bei YouTube, Instagram, Snapchat, Facebook und Tumblr werden Verstöße von diesen Plattformen nur selten gelöscht. Zudem fehlten zuverlässige Schutzmechanismen wie etwa sicher vorkonfigurierte Profile oder verlässliche Altersprüfungen. Kein Betreiber der genannten Medien biete sichere Accounts für Kinder an. Zudem würden gemeldete unzulässige Gewaltdarstellungen nur zu einem Drittel gelöscht.

Jugendschutz.net ist das gemeinsame Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Jugendschutz im Internet.

www.deutschlandfunk.de


20.12.2018

Bundesfamilienministrium (BMFSFJ)

Kinder- und Jugendschutz: Mit starken Strukturen gegen Kindesmissbrauch

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche ist auch in Deutschland immer noch trauriger Alltag - in der analogen wie in der digitalen Welt. Deshalb hat das Bundeskabinett das von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey vorgelegte "Konzept zur dauerhaften Stärkung der Strukturen für Schutz, Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend" am 12. Dezember beschlossen. Kern ist die dauerhafte Einrichtung des Amtes einer oder eines Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM).

Zur Pressemitteilung auf bmfsfj.de


05.11.2018

Frankfurtter Rundschau (online)

Die Gewerkschaft GEW lehnt ein Netz ohne Jugendschutz ab

Die Lehrer-Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Frankfurt (GEW) fordert, dass an keiner Schule offenes WLAN eingerichtet werden soll. „Schulen sind Orte, an denen Schülerinnen und Schüler geschützt lernen und sich entwickeln sollen“, schreibt die GEW in einer Mitteilung. „Ein frei verfügbarer, unkontrollierter Internetzugang ohne Jugendschutz widerspricht diesem Grundsatz fundamental.“

Zur Meldung auf fr.de

 


05.12.2018

heise.de

Kinderhilfswerk: Eltern bei Jugendschutz im Netz oft überfordert

Eltern vollführen nicht selten einen Spagat bei der Aufgabe, ihre Kinder im Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen. Doch oft fehlt ihnen das Know-how. Eltern sollten bei der sicheren Nutzung digitaler Medien nach Einschätzung des Deutschen Kinderhilfswerks nicht allein gelassen werden. Sie seien zwar bemüht, ihren Kindern einen sicheren Umgang etwa von Facebook, WhatsApp oder Youtube zu garantieren, sagte Thomas Krüger, Präsident des gemeinnützigen Vereins am Dienstag in Berlin. "Oftmals stehen sie dieser Aufgabe aber hilflos gegenüber." Eine Umfrage hat demnach ergeben, dass die Erwachsenen häufig selbst überfordert seien.

Zum Artikel auf heise.de


29.11.2018

Ostthüringer Zeitung (online)

Jugendschutz parcours für die 7. Klassen des Schleizer Gymnasiums

Was das Jugendschutzgesetz regelt und wieso, das erfuhren am Dienstag unter anderem Schüler der 7. Klassen des Schleizer Gymnasiums. Denn im Kinder- und Jugendstützpunkt Schleiz (KJS) fand diese Woche der Jugendschutz­parcours statt. Dabei hatten die Kinder unter anderem die Aufgabe, ihnen bekanntes Verzehrgut der korrekten Altersfreigabe zuzuordnen. So sortierten die Jugendlichen nach bestem Wissen unterschiedliche leere Flaschen, die einst Getränke mit oder ohne ­Alkohol oder Koffein enthielten, nebst Pralinen und nikotinhaltigen Waren.

Zum Artikel auf badlobenstein.otz.de


29.11.2018

wochenblatt-reporter.de (Ludwigshafen)

Jugendschutz-Teams sind in Karlsruhe nötig

Eine weitere Saison für die Jugendschutz-Teams in der Stadt Karlsruhe ist zu Ende gegangen.Die Teams, bestehend aus Polizei, Rettungsdiensten und Mitarbeitern sozialer Einrichtungen waren wieder bei größeren Veranstaltungen unterwegs, um jugendliche Festbesucher auf die Gefahren von Alkohol hinzuweisen und sie zu sensibilisieren. An neun Einsatztagen bei sechs Veranstaltungen waren insgesamt 344 Mitarbeiter eingesetzt. Der Höhepunkt war dabei erneut der dreitägige Einsatz beim Open-Air-Festival "Das Fest".Die Außenteams konnten über 3.100 Jugendliche auf die Risiken des Alkoholkonsums ansprechen oder bei übermäßigem Konsum intervenieren.

Zur Medlung auf wochenblatt-reporter.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 4-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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