05.11.2018

Frankfurtter Rundschau (online)

Die Gewerkschaft GEW lehnt ein Netz ohne Jugendschutz ab

Die Lehrer-Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Frankfurt (GEW) fordert, dass an keiner Schule offenes WLAN eingerichtet werden soll. „Schulen sind Orte, an denen Schülerinnen und Schüler geschützt lernen und sich entwickeln sollen“, schreibt die GEW in einer Mitteilung. „Ein frei verfügbarer, unkontrollierter Internetzugang ohne Jugendschutz widerspricht diesem Grundsatz fundamental.“

Zur Meldung auf fr.de

 


05.12.2018

heise.de

Kinderhilfswerk: Eltern bei Jugendschutz im Netz oft überfordert

Eltern vollführen nicht selten einen Spagat bei der Aufgabe, ihre Kinder im Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen. Doch oft fehlt ihnen das Know-how. Eltern sollten bei der sicheren Nutzung digitaler Medien nach Einschätzung des Deutschen Kinderhilfswerks nicht allein gelassen werden. Sie seien zwar bemüht, ihren Kindern einen sicheren Umgang etwa von Facebook, WhatsApp oder Youtube zu garantieren, sagte Thomas Krüger, Präsident des gemeinnützigen Vereins am Dienstag in Berlin. "Oftmals stehen sie dieser Aufgabe aber hilflos gegenüber." Eine Umfrage hat demnach ergeben, dass die Erwachsenen häufig selbst überfordert seien.

Zum Artikel auf heise.de


29.11.2018

Ostthüringer Zeitung (online)

Jugendschutz parcours für die 7. Klassen des Schleizer Gymnasiums

Was das Jugendschutzgesetz regelt und wieso, das erfuhren am Dienstag unter anderem Schüler der 7. Klassen des Schleizer Gymnasiums. Denn im Kinder- und Jugendstützpunkt Schleiz (KJS) fand diese Woche der Jugendschutz­parcours statt. Dabei hatten die Kinder unter anderem die Aufgabe, ihnen bekanntes Verzehrgut der korrekten Altersfreigabe zuzuordnen. So sortierten die Jugendlichen nach bestem Wissen unterschiedliche leere Flaschen, die einst Getränke mit oder ohne ­Alkohol oder Koffein enthielten, nebst Pralinen und nikotinhaltigen Waren.

Zum Artikel auf badlobenstein.otz.de


29.11.2018

wochenblatt-reporter.de (Ludwigshafen)

Jugendschutz-Teams sind in Karlsruhe nötig

Eine weitere Saison für die Jugendschutz-Teams in der Stadt Karlsruhe ist zu Ende gegangen.Die Teams, bestehend aus Polizei, Rettungsdiensten und Mitarbeitern sozialer Einrichtungen waren wieder bei größeren Veranstaltungen unterwegs, um jugendliche Festbesucher auf die Gefahren von Alkohol hinzuweisen und sie zu sensibilisieren. An neun Einsatztagen bei sechs Veranstaltungen waren insgesamt 344 Mitarbeiter eingesetzt. Der Höhepunkt war dabei erneut der dreitägige Einsatz beim Open-Air-Festival "Das Fest".Die Außenteams konnten über 3.100 Jugendliche auf die Risiken des Alkoholkonsums ansprechen oder bei übermäßigem Konsum intervenieren.

Zur Medlung auf wochenblatt-reporter.de


22.11.2018

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Schulische Alkohol- und Tabakprävention bundesweit stärken

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat zur Förderung der schulischen Suchtprävention weitere 80 Koffer mit Kompakt-Versionen des „KlarSicht“-MitmachParcours an die Landeskoordinationsstellen der Bundesländer verteilt. Um den gemeldeten Bedarf der Schulen an „KlarSicht“-Koffern für die Alkohol- und Tabakprävention zu decken, stellt die BZgA mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) im Rahmen der Förderung der Präventionskampagne für Jugendliche „Alkohol? Kenn dein Limit.“ jetzt weitere Präventions-Koffer zur Verfügung. Im Jahr 2016 hatten BZgA und PKV bereits 100 „KlarSicht“-Koffer an die Bundesländer versendet.

Zur Pressemitteilung der bzga.de


15.11.2018

Süddeutsche online

Wertevermittlung: Wer soll nun die Kinder lehren?

Schulkinder in Berlin lernen antisemitische Schimpfwörter. Sächsische Berufsschüler schmieren Hakenkreuze an die Wände der Schulgebäude. Angesichts dieser Entwicklungen sorgen sich viele um die gesellschaftlichen Werte. Wie kann gewährleistet werden, dass Kinder lernen, tolerant zu sein, Menschenrechte zu achten und Konflikte friedlich zu lösen? Wer muss sich darum kümmern? Und welche Werte sollten Priorität haben?

Diese Fragen haben Wissenschaftler der Uni Tübingen und Mitarbeiter des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) mehr als 1100 Eltern und fast 1200 Lehrern gestellt. Die wichtigste Rolle bei der Vermittlung von Werten kommt demnach der Familie zu. Für mehr als 80 Prozent der Eltern und Lehrer ist aber auch die Schule dabei wichtig oder sehr wichtig.

Zum Artikel auf sueddeutsche.de


26.10.2018

Auf n-tv:

Giffey kündigt neues Jugendmedienschutzgesetz für 2020 an

Bildnachweis: Bundesregierung/Jesco DenzelBundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat für das Jahr 2020 ein neues Jugendmedienschutzgesetz angekündigt. Das aktuelle Jugendschutzgesetz stamme aus der Zeit von CD-ROM und Videokassette, sagte Giffey am Dienstag (23. Oktober) dem Sender n-tv. “Ich möchte gerne, dass wir den Jugendschutz ins digitale Zeitalter bringen.”

Zur Meldung

auf 24matins.de

oder auf epochtimes.de


18.10.2018

Wolfsburger Allgemeine (online)

1100 Euro für den Verein Kinder- und Jugendschutz

Der Verein Kinder- und Jugendschutz Wolfsburg nahm letzte Woche an der Fakultät Wirtschaft der Hochschule Ostfalia den Spendenbetrag von 1100 Euro entgegen. Die eine Hälfte haben Zuhörer bei einer Podiumsdiskussion zum Thema Glück gespendet, die andere Hälfte hat der Rotary Club Gifhorn-Wolfsburg beigesteuert.

Der Vorsitzende des Vereins Kinder- und Jugendschutz Wolfsburg, Jürgen Ebbecke, freute sich über die finanzielle Zuwendung: „Mit dem Geld finanzieren wir einen Ausflug im Rahmen unseres Projektes Kleine Angehörige“, erläuterte er. Dabei werden Kinder mit einem psychisch erkrankten Elternteil von Paten unterstützt.

Zum Artikel auf waz-online.de


18.10.2018

Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug)

»Vernachlässigung« der VernachlässigungKJug 4 2018 Titelblatt

38.891 Kinder und Jugendliche sind im vergangenen Jahr regulär in Obhut genommen worden. D.h. Jugendämter, konkret Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Allgemeinen Sozialen Dienstes, haben diese Kinder und Jugendlichen »in Schutz« genommen, u.a. vor Vernachlässigung, Kindesmisshandlung und sexuellem Missbrauch.


27.08.2018

Brigitte Online

Jugendschutz im Internet: So begleitest du dein Kind sinnvoll!

Wie schützen wir Kinder und Jugendliche vor Social-Media-Apps wie "musical.ly" und ihren Gefahren? Medienpädagogin Kristin Narr über die Balance zwischen Wachsamkeit und Vertrauen.

Zum Interview auf brigitte.de


24.08.2016

Statistisches Bundesamt

61 400 Inobhutnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Jahr 2017

Vorläufige Schutzmaßnahmen
Im Jahr 2017 führten die Jugendämter in Deutschland rund 61 400 vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen (Inobhutnahmen) durch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden die Inobhutnahmen überwiegend von sozialen Diensten und Jugendämtern (58 Prozent) angeregt. In 17 Prozent aller Fälle hatten Kinder und Jugendliche selbst Hilfe beim Jugendamt gesucht. Bei weiteren 14 Prozent der Inobhutnahmen machten Polizei oder Ordnungsbehörden auf die Problemsituation aufmerksam, in 6 Prozent die Eltern(teile) der betroffenen Minderjährigen. Die übrigen Schutzmaßnahmen (5 Prozent) erfolgten aufgrund von Hinweisen anderer, zum Beispiel von Ärztinnen oder Ärzten, Lehrpersonal oder Verwandten.

Zur Pressemitteilung auf www.destatis.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

32018

Ausgabe 3-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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