Pädagogik wirkt! Kinder und Jugendliche zu einem respektvollen Miteinander befähigen

Jahrestagung der ajs am 4. Juli 2018

Medienpädagogik in den stationären und teilstationären Hilfen zur Erziehung

Fachtagung der ajs am 11. &12. Juli 2018


12.06.2018

Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN)

Glosse: Wo bleibt das Mindestalter für Nutella?

pick and mix 171342 1280Zu viel Zucker, zu viel Koffein: Um Kinder und Jugendliche vor Energydrinks zu schützen, ruft die Politik nach einem Konsum-Mindestalter. Hurra! Aber das darf natürlich nicht alles sein. Wie gut, dass neben all dem, was aktuell zu retten ist (Europa vor dem Zerfall, die transatlantischen Beziehungen vor Trump, die Weltmeere vor Plastikmüll) Deutschlands Teenager nicht vergessen werden, die ebenfalls in wachsender Gefahr schweben. Ihre geistige Gesundheit? Gefährdet durch digitalen Schnickschnack wie Instagram und dergleichen. Und ihre körperliche? Ein unzulänglich geschütztes Schlachtfeld für die Hersteller gesundheitsschädlicher Produkte wie Energydrinks.

Der gesamte Text der Glosse


01.06.2018

Nordwest-Zeitunmg (NWZ)

Prävention: Neuer Jugendschützer und neuer Schutzengel

Markus Büscherhoff und Melanie Härttrich freuen sich auf ihre neuen Aufgaben.

Beim Schutzengelprojekt des Landkreises Vechta gibt es ein neues Gesicht: Melanie Härttrich (34) arbeitet jetzt als Projektkoordinatorin im Jugendamt. Härttrich ist Diplom-Pädagogin und war bis vor kurzem als Bildungsreferentin im katholischen Freiwilligendienst tätig. Sie freut sich auf das neue Aufgabenfeld und darauf, mit der Zielgruppe der 16- bis 24- Jährigen arbeiten zu können: „Ich bin gespannt darauf, alle Beteiligten kennenzulernen und die Schutzengel-Qualifikationen an den weiterführenden und berufsbildenden Schulen fortzuführen“, sagt sie. Das Schutzengelprojekt gilt als ein Vorzeigeprojekt der Landkreise Vechta und Cloppenburg.

Die gesamte Meldung auf nwzonline.de


28.05.2018

focus.de

Smartphones stressen Kinder mehr, als dass sie nutzen

Viele Kinder sind zu jung, um Handys mit all ihren Funktionen zu verstehen. Auch Digital Natives brauchen Begleitung, um sich damit zurechtzufinden. Deshalb müssen wir Kinder langsam heranführen, um ihre digitale Kompetenz zu stärken.

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 28.05.2018

Familienministerium Rheinland-Pfalz

WhatsApp unterläuft notwendigen Jugendschutz

WhatsApp unterläuft das Ziel der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung, den Schutz der Jüngsten im Netz zu verbessern. Der Dienst hebt zwar das Mindestalter für Userinnen und User auf 16 Jahre an, überprüft es aber nicht – genauso wenig wie die Zustimmung der Eltern, die laut neuer Gesetzgebung einzuholen ist.

Zur Meldung auf mffjiv.rpl.de


28.05.2018

wdr.de

Jugendschutz bei Online-Kauf von Alkohol mangelhaft

Die am Freitag (25.05.2018) in Kraft getretene Datenschutz-Grundverordnung sorgt für allerlei Wirbel. Der Umgang mit personenbezogenen Daten ist im Internet aber längst nicht nur bei der Verbreitung von Fotos oder dem Sammeln von Daten problematisch - noch viel heikler kann es werden, wenn es etwa im Online-Handel um den Jugendschutz geht.

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17.05.2018

Österreich

Auch im südlichen Nachbarland gibt es Testkäufe

Bereits seit 2013 wird, ähnlich wie in Deutschland, in österreichischen Supermärkten, Tankstellen und Lokalen die Abgabe alkoholischer Getränke mittels Testkäufen überprüft. Nach einem Bericht der Boulevardzeitung "Österreich" vom 4. Mai wurden 2017 im Bundesland Oberösterreich (Landeshauptstadt Linz) 956 Testkäufe vorgenommen. Bei 99,7 Prozent aller Testkäufe wurde von den minderjährigen Testkäufern versucht, gebrannten Alkohol zu erwerben (als 0,7-Liter-Flasche Wodka bzw. als Mix-Getränk in der Gastronomie).

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30.04.2018

heise.de

Spiele-Anwalt: "Deutschland exportiert seinen Jugendschutz in die Welt"

Gewalt, Hakenkreuze, Sex mit Minderjährigen: Die Prüfer der USK achten darauf, dass Kinder und Jugendliche in Spielen keine verrohenden Inhalte zu sehen bekommen. Damit beeinflussen sie zunehmend auch internationale Publisher.

Zum Artikel auf heise.de


23.04.2018

tagesspiegel.de

Jugendschutz - Für Müll gibt es eine Abfuhr

Die Justizministerin fordert, was sie als Familienministerin unterließ: Gewaltpropaganda und Sexismus im Fall der Rapper Kollegah und Farid Bang entgegenzutreten. Ein Kommentar im Tagesspiegel

Zum Kommentar im tagesspiegel.de


12.04.2018

allgemeine-zeitung.de

Jugendschutz.net kritisiert 99 von 100 Spiele-Apps für Kinder

Bunte Bonbons zerplatzen lassen oder auf dem Skateboard vor der Polizei fliehen: Spiele-Apps sind bei Kindern beliebt - aber laut jugendschutz.net auch sehr oft riskant. Die Internet-Fahnder dieser Einrichtung von Bund und Ländern nahmen nach Mitteilung vom Dienstag 100 Spiele-Apps unter die Lupe, die sie wegen ihrer Beliebtheit, Beschwerden, Studien und Trends ausgewählt hatten. 99 davon sind laut jugendschutz.net in Mainz "hinsichtlich ihres Umgangs mit Kinder-, Daten- und Verbraucherschutz kritisch, über 60 Prozent zeigen sogar so gravierende Mängel, um in mindestens einer Prüfkategorie als sehr riskant eingestuft zu werden".

Zum Artikel auf Allgemeine Zeitung (Mainz)


06.04.2018

spektrum.de

Schützen Jugendschutz-Apps wirklich?

Sicher im Netz unterwegs – das ist das Versprechen hinter einer schwer überschaubaren Vielzahl von Apps, die Kinder und Jugendliche vor gefährlichen Inhalten bewahren sollen. Tatsächlich aber könnten solche Anwendungen mehr schaden als nützen. Darauf deuten jetzt jedenfalls zwei Studien hin, die Ende April 2018 auf der Konferenz für Menschliche Faktoren in Computersystemen der US-Gesellschaft für Rechenmaschinen vorgestellt werden. In einer Studie kommt die Arbeitsgruppe um Pamela Wisniewski und Arup Kumar Ghosh von der University of Central Florida zu dem Schluss, dass die Apps die Gefahr, mit problematischen Inhalten in Kontakt zu kommen, sogar etwas erhöhen.
 
Zum Artikel auf spektrum.de


29.03.2018

computerbild.de

Amazon löscht Angebote jugendgefährdender Computerspiele

Die Wettbewerbszentrale hat beim Online-Händler Amazon jugendgefährdende Computerspiele aufgespürt, dort gingen zahlreiche Beschwerden ein. Im Fokus: Einige Verkäufer boten die ersten drei Teile der „Mortal Kombat“-Reihe über den Marketplace an. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat die Spiele indiziert, außerdem liegt eine Beschlagnahme vor, teilte die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs mit. Daher habe man nicht nur die Anbieter abgemahnt und zur Abgabe einer Unterlassungserklärung aufgefordert, sondern zugleich auch Amazon damit konfrontiert und die umgehende Löschung dieser Angebote auf deren Plattform verlangt. Noch vor Fristablauf reagierte der Online-Händler. Der teilte zudem mit, dass das Anbieten solcher Spiele auf der Plattform verboten sei. Grundsätzlich würden indizierte Produkte umgehend entfernt und gegebenenfalls Maßnahmen gegen Verkäufer ergriffen.
 
Zur Meldung auf computerbild.de

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