Games im Fokus der Jugendhilfe 2018
23. und 24. August 2018

Die Fachfortbildung „Games im Fokus der Jugendhilfe“ richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus der Jugendhilfe, die einen Einblick in die Welt der Games haben möchten.

Gewaltprävention für Mädchen und Jungen im Grundschulalter • 04. September 2018

Der praxisorientierte Workshop richtet sich an alle pädagogischen Fach- und Lehrkräfte, die mit Kindern zum Thema Gewaltprävention schon arbeiten oder in Zukunft arbeiten möchten.

Bayerische Jugendschutztagung: Erzieherischer Jugendschutz im öffentlichen Raum

Fachtagung vom 24. bis 25. Oktober 2018

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13.08.2018

Rheinische Post

Verein „Sag’s“ warnt vor heimlichen Fotos

Vor heimlichen Fotos in Freibädern oder an Wasserspielplätzen warnt der Verein Sag’s Langenfeld/NRW, der sich gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen engagiert. „Natürlich ist es für die Kids toll, nackt über den Wasserspielplatz zu toben“, sagt die Vereinsvorsitzende Alexandra Schneider. Doch sollten Eltern dabei unbedingt „ihre Aufmerksamkeit den Kindern widmen und weniger dem eigenen Handy. Denn oft werden gerade nackte Kinder von Fremden fotografiert.“ Und dies könne durchaus hintergründig sein, „wenn die Kinder sexuell betrachtet und Fotos im Internet verteilt werden“.

Zum Artikel auf rp-online.de


03.08.2018

rtl.de

Sportwetten: So schlecht ist der Jugendschutz in Wettbüros und online

Sportwetten, das klingt für viele Sportbegeisterte nach einer ebenso einfachen wie großen Chance, das eigene Sportwissen in bare Münze zu verwandeln. Viele glauben, hier mehr Einfluss auf ihr Glück zu haben als bei Glücksspielen am Spielautomaten. Das Vertrauen in die eigene Kontrolle ist groß und kann dazu führen, genau diese Kontrolle zu verlieren. Doch wie schützen Wettanbieter Spielsüchtige? Und vor allem: Wie schützen sie Jugendliche? Denn zu beidem sind Wettanbieter verpflichtet.

Mehr unter rtl.de

 


17.07.2018

gamestar.de

Studie: Mehr als die Hälfte der britischen Eltern erlaubt ihren Kindern Spiele ohne Jugendfreigabe

Eine Studie des Unternehmens Childcare.co.uk zeigt, dass viele britische Eltern das Thema Jugendschutz bei Spielen eher lax sehen. Über die Hälfte der mehr als 2000 befragten Mütter und Väter mit Kindern zwischen fünf und 16 lassen ihre Kinder sogar Spiele ohne Jugendfreigabe spielen, ohne sie sich selbst vorher genau angeschaut zu haben oder ihren Kids beim Zocken über die Schulter zu sehen. Das berichten „Eurogamer“ und der „Telegraph“ mit Bezug auf die Studie, die uns leider nicht selbst vorliegt.

Zum Artikel auf gamestar.de


13.07.2018

Jugendschutz

Klöckner gegen Verkaufsverbot für Energydrinks

Bundesernährungsministerin Klöckner (CDU) lehnt Überlegungen aus der SPD ab, den Verkauf stark koffeinhaltiger sogenannter Energydrinks an Jugendliche einzuschränken. Angesichts laufender Forschungen dazu sowie schon geltender nationaler und EU-rechtlicher Regeln sei dies derzeit nicht angebracht, sagte eine Ministeriumssprecherin dem Berliner "Tagesspiegel".

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06.07.2018

morgenpost.de (Berlin)

Aldi und Lidl stoppen Verkauf von Energydrinks an Kinder

Die deutschen Supermarktdiscounter Aldi und Lidl werden in den Niederlanden keine Energiedrinks mehr an Kinder verkaufen. Ab 1. Oktober dürften unter 14-Jährige die umstrittenen Getränke nicht mehr kaufen. Das Unternehmen begründete den Schritt mit zunehmenden Sorgen in der Gesellschaft. Auch Lidl kündigte den Verkaufsstopp am 3. Juli an. Die Getränke gelten wegen des hohen Gehalts an Koffein und Zucker als ungesund. Sie können Ärzten zufolge zu Unruhe, Übermüdung und Herzrhythmusstörungen führen. In Deutschland gibt es derzeit bei beiden Discountern keine Altersbeschränkung.

Zur Meldung auf morgenpost.de


22.06.2018

badische-zeitung.de

Erstmals kein Verstoß bei Testkäufen

Das Ergebnis ist erfreulich: Beim jüngsten Alkoholtestkauf, mit dem die Einhaltung der Jugendschutzgesetze überprüft wurde, gab es in Weil am Rhein keinen einzigen Verstoß. Als vor sechs Jahren damit begonnen wurde, sah das noch ganz anders aus. Die Kontrollen der vergangenen Jahre scheinen zu wirken: Geschäfte und Gaststätten nehmen den Jugendschutz beim Alkohol ernst.

Zum Artikel auf badische-zeitung.de


12.06.2018

Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN)

Glosse: Wo bleibt das Mindestalter für Nutella?

pick and mix 171342 1280Zu viel Zucker, zu viel Koffein: Um Kinder und Jugendliche vor Energydrinks zu schützen, ruft die Politik nach einem Konsum-Mindestalter. Hurra! Aber das darf natürlich nicht alles sein. Wie gut, dass neben all dem, was aktuell zu retten ist (Europa vor dem Zerfall, die transatlantischen Beziehungen vor Trump, die Weltmeere vor Plastikmüll) Deutschlands Teenager nicht vergessen werden, die ebenfalls in wachsender Gefahr schweben. Ihre geistige Gesundheit? Gefährdet durch digitalen Schnickschnack wie Instagram und dergleichen. Und ihre körperliche? Ein unzulänglich geschütztes Schlachtfeld für die Hersteller gesundheitsschädlicher Produkte wie Energydrinks.

Der gesamte Text der Glosse


01.06.2018

Nordwest-Zeitunmg (NWZ)

Prävention: Neuer Jugendschützer und neuer Schutzengel

Markus Büscherhoff und Melanie Härttrich freuen sich auf ihre neuen Aufgaben.

Beim Schutzengelprojekt des Landkreises Vechta gibt es ein neues Gesicht: Melanie Härttrich (34) arbeitet jetzt als Projektkoordinatorin im Jugendamt. Härttrich ist Diplom-Pädagogin und war bis vor kurzem als Bildungsreferentin im katholischen Freiwilligendienst tätig. Sie freut sich auf das neue Aufgabenfeld und darauf, mit der Zielgruppe der 16- bis 24- Jährigen arbeiten zu können: „Ich bin gespannt darauf, alle Beteiligten kennenzulernen und die Schutzengel-Qualifikationen an den weiterführenden und berufsbildenden Schulen fortzuführen“, sagt sie. Das Schutzengelprojekt gilt als ein Vorzeigeprojekt der Landkreise Vechta und Cloppenburg.

Die gesamte Meldung auf nwzonline.de


28.05.2018

focus.de

Smartphones stressen Kinder mehr, als dass sie nutzen

Viele Kinder sind zu jung, um Handys mit all ihren Funktionen zu verstehen. Auch Digital Natives brauchen Begleitung, um sich damit zurechtzufinden. Deshalb müssen wir Kinder langsam heranführen, um ihre digitale Kompetenz zu stärken.

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 28.05.2018

Familienministerium Rheinland-Pfalz

WhatsApp unterläuft notwendigen Jugendschutz

WhatsApp unterläuft das Ziel der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung, den Schutz der Jüngsten im Netz zu verbessern. Der Dienst hebt zwar das Mindestalter für Userinnen und User auf 16 Jahre an, überprüft es aber nicht – genauso wenig wie die Zustimmung der Eltern, die laut neuer Gesetzgebung einzuholen ist.

Zur Meldung auf mffjiv.rpl.de


28.05.2018

wdr.de

Jugendschutz bei Online-Kauf von Alkohol mangelhaft

Die am Freitag (25.05.2018) in Kraft getretene Datenschutz-Grundverordnung sorgt für allerlei Wirbel. Der Umgang mit personenbezogenen Daten ist im Internet aber längst nicht nur bei der Verbreitung von Fotos oder dem Sammeln von Daten problematisch - noch viel heikler kann es werden, wenn es etwa im Online-Handel um den Jugendschutz geht.

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