22.02.2021

idw-online.de (Informationsdienst Wissenschaft)

Höhere Dunkelziffer an Kindeswohlgefährdungen während des Lockdowns vermutet

man 349265 1920Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf hat die Anzahl von Kindeswohlgefährdungen während des ersten Lockdowns untersucht. Demnach sind deutlich weniger Betroffene in die Kinderschutzgruppen und -ambulanzen gekommen als im Vorjahreszeitraum. Weil im pandemiebedingten Lockdown die soziale Kontrolle fehlt, wird von einer großen Dunkelziffer ausgegangen.

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