23. Präventionstag am 11. und 12. Juni 2018 in Dresden
„Gewalt und Radikalität - Aktuelle Herausforderungen für die Prävention“

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Bundesregierung   •    16. Juni 2017

Extremismsu-Prävention soll ausgebaut werden

Das Bundeskabinett hat den von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Katarina Barley, vorgelegten „Bericht über Arbeit und Wirksamkeit der Bundesprogramme zur Extremismusprävention“ am Mittwoch (14. Juni) beschlossen. Der Bericht zeigt laut Pressemitteilung des Ministeriums, wie sich die Arbeit auf dem Gebiet der Extremismusprävention im Laufe der Legislaturperiode entwickelt hat.

Außerdem beschreibt er die abgeschlossenen und laufenden Förderprogramme unterschiedlicher Ressorts der Bundesregierung. Der Bericht mache deutlich, wie wichtig die Prävention - neben der Arbeit von Polizei und Justiz - gegen alle Formen des Extremismus geworden ist.

Präventionsarbeit müsse nach Meinung von Bundesfamilienministerin Barley vor allem an den Orten geschehen, wo junge Menschen besonders gefährdet sind: auf den Schulhöfen und im Netz, aber auch beispielsweise in den Gefängnissen.

Die Bundesregierung will Extremismusprävention und Demokratieförderung längerfristig und nachhaltig stärken. Dazu zählten die Verdreifachung der für die Unterstützung der Zivilgesellschaft bereitgestellten Haushaltsmittel sowie 100 Millionen Euro für das Nationale Präventionsprogramm gegen islamistischen Terrorismus ab dem Jahr 2018. (jugendschutz-info.de 16.06.2017)

Programme versagen bei Islamismus-Vorbeugung

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