Jugendmedienschutz-Index heute – wohin steuert der Jugendschutz in den Medien?!?“

01. Februar 2018

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Save the Date, 7.02.2018, 13:00 bis 17:30 Uhr, musiculum Kiel: Fachtag „Spannungsfeld Safer Internet – Welche Verantwortung haben Erwachsene?“

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Was geht mich das an? • 06. März 2018
Die Schwierigkeit Antisemitismus zu thematisieren

Antisemitismus im Alltag zu thematisieren, fällt nicht leicht. Gerade in Deutschland bestehen aus historischen Gründen besondere Berührungsängste mit dem Begriff.


23. Präventionstag am 11. und 12. Juni 2018 in Dresden
„Gewalt und Radikalität - Aktuelle Herausforderungen für die Prävention“

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Jugendschutz/Spielsucht    •    8. Sep. 2017

Glücksspiel: Schleswig-Holstein will den Staatsvertrag kippen

Das Gezerre um die Kontrolle des deutschen Glücksspielmarktes geht weiter. Die erst im März von den Bundesländern mühsam ausgehandelte Reform wird wohl scheitern. Die sieht zwar eine Öffnung des Wachstumsmarktes für Private vor, klammert das boomende illegale Online-Glücksspiel aber immer noch aus.

Wie die Lübecker Nachrichten schreiben, liege die „Schuld“ an einem Scheitern bei der neuen Koalition. Die Regierung von Schleswig-Holstein will bei der Novelle des derzeit gültigen Glückspiel-Staatsvertrages von 2012 nicht mitziehen, statt dessen ein neues Gesetzeswerk anstreben. Mit im Boot sein könnten auch Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie Hessen. Die Reform, die von den Länderparlamenten noch gebilligt werden muss, soll die Vergabe von Sportwetten-Lizenzen in Deutschland ab 2018 neu regeln.

Das Ziel des Staatsvertrages der Länder – Kanalisierung von Glücksspiel in legale Bahnen, Jugendschutz sowie Kampf gegen Spielsucht – werde verfehlt. Was der staatliche Lotto- und Totoblock natürlich anders sieht. Der macht „sehr viel Zustimmung für das deutsche Lotteriemonopol und die am Gemeinwohl ausgerichtete Regulierung des Glücksspiels“ durch Vertreter der EU aus.

Rückenwind kommt von den Wirtschaftsexperten des ifo-Instituts: Ganz offensichtlich werde durch den Glückspielstaatsvertrag „der nicht regulierte Glücks- und Gewinnspielmarkt befördert und damit das Gegenteil einer Kanalisierung des Spieltriebs erreicht“, heißt es von dort. (jugendschutz-info.de 08.09.2017)

Quelle: Lübecker Nachrichten (www.ln-online.de)

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