57. DHS Fachkonferenz SUCHT vom 09.-11.10.2017 in Essen

Die diesjährige DHS Fachkonferenz SUCHT findet vom 09.-11.10.2017 in Essen statt. Das Thema lautet "Sucht und andere Themen". Die Tagungsgebühr beträgt 230,-- € inkl. Pausenverpflegung.

Weitere Informationen gibt es hier


17. Oktober 2017
"Kinder stärken von Anfang an: Resilienzförderung"

Die Ergebnisse der Resilienzforschung legen nahe, dass die Widerstandsfähigkeit von Kindern bereits in frühester Kindheit gefördert werden sollte – und zwar in Interaktion mit allen Erwachsenen, die zur Lebenswelt des Kindes gehören.


"Jetzt hör endlich auf" - Zu diesem Thema findet am 18. Oktober 2017 in Berlin ein Fachtag statt

Fachbeiträge zu folgenden Fragen sind geplant:

Was wissen wir über Einstellungen, Verhaltensweisen, Erfahrungen von Jugendlichen bzgl. Sexualität und sexuellen Übergriffen?

Wie stellt sich das Problem aus kriminologischer Sicht dar?

Welche individuellen und gesellschaftlichen Bedingungsfaktoren tragen zur Entstehung von sexueller Gewalt durch Jugendliche bei?

Image not available


SOS-Fachtagung am 19. und 20. Oktober 2017 Die Digitalisierung als Thema in der Kinder- und Jugendhilfe

Am 19. und 20. Oktober 2017 findet in Berlin die SOS-Fachtagung "Digitalisierung.Kinder.Jugendhilfe. Balancen finden, Verantwortung übernehmen" statt. Melden Sie sich direkt online an und wählen Sie dabei Ihre Wunschforen aus

Image not available


17. November 2017
"Digitale Formate in der kulturellen Bildung für Schule und Kultureinrichtungen"

Die Tagung „Digitalisierung? Ja, nein, vielleicht“ will Orientierung im weiten Feld der scheinbar unbegrenzten digitalen Möglichkeiten in Schule und Kultureinrichtungen bieten, dabei helfen, das eigene Urteilsvermögen über den Einsatz digitaler Tools zu schärfen und Werkzeuge mit an die Hand geben, um digitale Formate in der kulturellen Bildung bedarfsorientiert umzusetzen: Wann kommen digitale Formate in der Päda - gogik und der Vermittlung wirklich an und wie begegnen wir dem Digital Gap?


Jugendschutz/Spielsucht    •    8. Sep. 2017

Glücksspiel: Schleswig-Holstein will den Staatsvertrag kippen

Das Gezerre um die Kontrolle des deutschen Glücksspielmarktes geht weiter. Die erst im März von den Bundesländern mühsam ausgehandelte Reform wird wohl scheitern. Die sieht zwar eine Öffnung des Wachstumsmarktes für Private vor, klammert das boomende illegale Online-Glücksspiel aber immer noch aus.

Wie die Lübecker Nachrichten schreiben, liege die „Schuld“ an einem Scheitern bei der neuen Koalition. Die Regierung von Schleswig-Holstein will bei der Novelle des derzeit gültigen Glückspiel-Staatsvertrages von 2012 nicht mitziehen, statt dessen ein neues Gesetzeswerk anstreben. Mit im Boot sein könnten auch Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie Hessen. Die Reform, die von den Länderparlamenten noch gebilligt werden muss, soll die Vergabe von Sportwetten-Lizenzen in Deutschland ab 2018 neu regeln.

Das Ziel des Staatsvertrages der Länder – Kanalisierung von Glücksspiel in legale Bahnen, Jugendschutz sowie Kampf gegen Spielsucht – werde verfehlt. Was der staatliche Lotto- und Totoblock natürlich anders sieht. Der macht „sehr viel Zustimmung für das deutsche Lotteriemonopol und die am Gemeinwohl ausgerichtete Regulierung des Glücksspiels“ durch Vertreter der EU aus.

Rückenwind kommt von den Wirtschaftsexperten des ifo-Instituts: Ganz offensichtlich werde durch den Glückspielstaatsvertrag „der nicht regulierte Glücks- und Gewinnspielmarkt befördert und damit das Gegenteil einer Kanalisierung des Spieltriebs erreicht“, heißt es von dort. (jugendschutz-info.de 08.09.2017)

Quelle: Lübecker Nachrichten (www.ln-online.de)

Zum Seitenanfang