23. Präventionstag am 11. und 12. Juni 2018 in Dresden
„Gewalt und Radikalität - Aktuelle Herausforderungen für die Prävention“

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www.welt.de    •    05. Okt. 2017

Experten beobachten Radikalisierung bei Grundschülern

Bei der Radikalisierungs-Hotline des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge melden sich vermehrt Lehrer und Schulpsychologen, denen Grundschulkinder mit islamistischen Tendenzen auffallen. Diese „Kinder des Salafismus“ seien ein neues Phänomen, das im Lauf der vergangenen Monate häufiger aufgetaucht sei, sagte Florian Endres von der Beratungsstelle Radikalisierung in Nürnberg. „Die meisten Kinder haben ihre Sozialisation aus einem salafistischen Umfeld – sprich: Die Eltern selbst sind bereits radikalisiert.“ Auch wenn es bislang noch Einzelfälle seien, beobachte man dieses Phänomen derzeit genau.

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Bundesregierung   •    16. Juni 2017

Extremismsu-Prävention soll ausgebaut werden

Das Bundeskabinett hat den von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Katarina Barley, vorgelegten „Bericht über Arbeit und Wirksamkeit der Bundesprogramme zur Extremismusprävention“ am Mittwoch (14. Juni) beschlossen. Der Bericht zeigt laut Pressemitteilung des Ministeriums, wie sich die Arbeit auf dem Gebiet der Extremismusprävention im Laufe der Legislaturperiode entwickelt hat.

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Gewalterfahrung    •    17. März 2017

Offensichtlich hat sich wenig geändert – Mehr Prävention notwendig

child 1439468 1920„Die Zahlen bewegen sich weiterhin auf hohem Niveau. Es gibt keine Entwarnung“, sagt nach Medienberichten vom 17. März Jörg Fegert. Der Psychiater am Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie in Ulm stellte am 16. März in Berlin eine repräsentative Studie der Universität Ulm vor. Fast jeder siebte Befragte spricht offen von sexuellem Missbrauch in der Kindheit. Fast ein Drittel habe generell Gewalt erfahren. Haupttatort, das zeigen auch andere Studien, ist die Familie.

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Jugendgewalt    •    6. März 2017

Kriminalstatistik zeigt einen Rückgang von Straftaten bei Jugendlichen

Gegen die weit verbreitete Meinung, dass Gewalt unter Jugendlichen zugenommen habe, sprechen die offiziellen Zahlen der Kriminalstatistik. „Es gibt keinen Anlass für Panik“, sagte dazu Martin Rettenberger, Direktor der Kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden, der Frankfurter Rundschau (www.fr-online.de).

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Save the date    •     18. Januar 2017

Extrem... Radikal... Orientierungslos!?

Politischer und religiöser Radikalisierung von Jugendlichen vorbeugen
Der Deutsche Caritasverband e.V. und die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ) veranstalten am Mittwoch, den 31. Mai 2017
in der Bildungsstätte des Landessportbund Hessen e.V, Frankfurt/M.
eine Kooperationsveranstaltung zum Thema »Extrem... Radikal... Orientierungslos!? – Politischer und religiöser Radikalisierung von Jugendlichen vorbeugen«.

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Emotionale Misshandlungen von Kindern

Auswirkungen ähnlich schlimm wie körperliche Gewalt

Viele Menschen leiden noch Jahre später daran, dass ihre Eltern und andere Erwachsene über sie gespottet oder mit Worten gedemütigt haben. Nun bestätigt eine Studie, was viele vermuten: Die emotionale Misshandlung von Kindern wirkt sich ähnlich schlimm auf die psychische Gesundheit aus wie körperliche Gewalt und Vernachlässigung.

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Sexuelle Gewalt

120 Millionen Delikte weltweit

Alle zehn Minuten stirbt nach Angaben der „Stiftung Weltbevölkerung“ (www.weltbevoelkerung.de) irgendwo auf der Welt ein Mädchen an den Folgen körperlicher und sexueller Gewalt. Die Täter kommen häufig aus dem unmittelbaren Umfeld, wie die Stiftung zum Internationalen Mädchentag (11. Oktober 2015) mitteilte. Unzählige weitere Mädchen litten ihr Leben lang an den körperlichen und psychischen Folgen von Gewalt Weltweit hätten rund 120 Millionen Mädchen sexuelle Gewalt erfahren, sagte die Stiftungs-Geschäftsführerin Renate Bähr laut der Zeitung Die Welt. (jugendschutz-info.de 26.10.2015)


"Radikalisierungsprävention"

Bundesjugendministerin Manuela Schwesig und NRW-Innenminister Ralf Jäger informierten sich über das Projekt "Extremismus - nicht mit UNS"

Bundesjugendministerin Manuela Schwesig und NRW-Innenminister Ralf Jäger haben gemeinsam das Modellprojekt "Extremismus - nicht mit UNS" des Sportvereins Genc Osman in Duisburg besucht.
Im Fokus steht hierbei der Austausch mit den Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 17 Jahren. Der SV Genc Osman betreibt ein Jugendzentrum. Hier werden im Rahmen der freizeitpädagogischen Arbeit mit den Jugendlichen auch Themen wie Extremismus und Radikalisierung bearbeitet.

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Salafismus

Gewaltbereite Salafisten radikalisieren sich im Internet/Neue Broschüre veröffentlicht

SalafismusbroschuereBroschüre • Verfassungsschutz NRWImmer mehr junge Menschen lassen sich von den Propagandalügen extremistischer Salafisten beeinflussen. Sie reisen in die Krisengebiete in Syrien und Irak und schließen sich gewaltbereiten Jihadisten an. Einen zentralen Grund hierfür sieht NRW-Innenminister Ralf Jäger in der aggressiven und hochprofessionellen Propaganda des sogenannten 'Islamischen Staates', die weltweit über das Internet verbreitet wird“. Junge Menschen würden so auch in Deutschland zur Gewaltbereitschaft und zu einem extremistischen Weltbild verführt. Die bedrückenden Propagandabilder zeigen die grausame Realität: Jihadisten aus Deutschland begehen Gräueltaten und werden gleichzeitig als Kanonenfutter missbraucht“, warnte der NRW-Innenminister Anfang August in Düsseldorf.

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„Prävention rechnet sich. Zur Ökonomie der Kriminalprävention“

20. Deutscher Präventionstag in Frankfurt am Main

DPT Einladung A5 Litho web 425 1Vom  8. und 9. Juni 2015 findet dieser Kongress zum 20. Mal statt. Diesmal im Congress Center der Frankfurter Messe. Das Schwerpunktthema lautet „Prävention rechnet sich. Zur Ökonomie der Kriminalprävention“.
Der 20. Deutsche Präventionstag in Frankfurt ist nicht nur ein Diskussionsforum für aktuelle und grundsätzliche Fragen der Prävention, er ist auch die Gesprächsplattform Vieler, die im Präventionsbereich professionell tätig sind. Der Deutsche Präventionstag hat sich inzwischen zum größten europäischen Kongress auf dem Gebiet der Kriminalprävention entwickelt. Weiter Infos: www.praeventionstag.de


Fachkongress in Köln

Opferschutz im Blick von Jugendhilfe, Polizei und Schule

OpferschutzUnter dem Motto „Damit Schlimmes nicht schlimmer wird!“ findet am 6. und 7. Mai 2015 in Köln ein Fachkongress des NRW-Landesarbeitskeises Jugendhilfe, Polizei und Schule statt. Opfer von Gewalt zu werden, kann betroffene Mädchen und Jungen stark belasten. Erwachsene haben dafür zu sorgen, dass junge Menschen davor geschützt werden.

Doch: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden sowohl im familiären Umfeld als auch in Kindergarten und Schule, in Vereinen, in der Jugendarbeit, am Ausbildungsplatz oder im öffentlichen Bereich Opfer oder Zeuge von körperlicher oder psychischer Gewalt. Um das Leiden zu lindern und langfristige Schädigungen zu vermeiden, ist es von großer Bedeutung, dass den Betroffenen abgestimmte Unterstützung, Beratung und/oder Therapie angeboten wird.

Gefeiert wird außerdem das 30-jährige Bestehen des Landesarbeitskreises Jugendhilfe, Polizei und Schule NRW.

Teilnehmendenbeitrag: 89,- Euro, Programm unter: www.ajs.nrw.de

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