Türanhänger für Schüler*innen

Informieren Sie Kinder und Jugendliche in der Pandemie über Hilfsangebote

DAS Produkt für den Lockdown
Kinder und Jugendliche haben gerade ungewohnte Herausforderungen:

• Sie wollen sich abnabeln, suchen einen Rückzugsort.

• Denn mit Freundinnen treffen, raus gehen, zusammen etwas unternehmen – ist gerade nicht erlaubt.

• Viele Eltern haben finanzielle Sorgen und Ängste und übertragen diese auf ihre Kinder.

• Bei Kindern und Jugendlichen nehmen Ängste, Depressionen, Einsamkeit, Essstörungen und andere Probleme zu.

• Fälle von Häuslicher Gewalt, Vernachlässigungen und anderen Gefahren steigen ebenfalls rapide an.

• Die Türanhänger sind für alle Schüler*innen toll einzusetzen und informieren gleichzeitig über wichtige Hilfsangebote!

Informieren Sie sich auch im zum Download bereitstehenden Informationsdatenblatt über das passende Versandkonzept!


15.01.2021

Statistisches Bundesamt (destatis)

Öffentlich geförderte Jugendarbeit erreichte 2019 fast 8,6 Millionen junge Menschen

Aus Sicht von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigt die Corona-Pandemie zurzeit nicht nur den Schul- und Kita-Besuch. Auch die Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und Erholung sind massiv eingeschränkt. Was infolge des Infektionsschutzes inzwischen nicht mehr möglich ist, war vor Ausbruch der Pandemie für viele junge Menschen noch eine Selbstverständlichkeit: Kinderfreizeiten, Sportveranstaltungen, internationaler Jugendaustausch, die Gruppenstunde in der Gemeinde oder der Besuch im Jugendcafé. Nach neuen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Jahr 2019, also im Jahr vor der Ausbreitung der Corona-Pandemie in Deutschland, bundesweit knapp 156 700 solcher Angebote der Jugendarbeit mit öffentlicher Förderung durchgeführt. Daran teilgenommen hatten fast 8,6 Millionen junge Menschen.

Zur Pressemitteilung auf destatis.de


22.02.2021

Kinderschutz-Zentren

Keine Meldepflichten im Kinderschutz! • Verbändestellungnahme zum Beschluss des Bundesrates zum KJSG

Mit großer Sorge haben die unterzeichnenden Fachverbände in einer Stellungnahme auf den Bundesratsbeschluss vom 12. Februar 2021 reagiert. In einigen der hier vorgeschlagenen Neuregelungen zum Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG), insbesondere in den §§ 8a SGB VIII, 4 und 4a KKG  finden sich abseits guter Intentionen zur Verbesserung des Kinderschutzes rechtssystematisch und fachlich hoch problematische Vorschläge, die zu einer bedenklichen Aushöhlung grundlegender Strukturprinzipien des deutschen Kinderschutzes und zur Untergrabung zentraler Vertrauens- und Hilfebeziehungen führen.

Zum Text auf www.kinderschutz-zentren.org

Zur Anhörung zum Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) im Bundestag am 22.02. um 14 Uhr siehe bundestag.de

sowie die Meldung des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) auf bmfsfj.de


08.02.2021

Bundesfamilienministerium (BMFSFJ)

Ministerin Giffey kündigt Jugend-Hearing zur Bewältigung der Corona-Folgen an

Bundesjugendministerin Franziska Giffey wird zu einem Jugend-Hearing einladen, bei dem es um die Perspektiven von jungen Menschen und ihren Herausforderungen durch die Corona-Pandemie gehen wird. Ziel ist es, Antworten auf die Fragen zu finden, wie es nach der Pandemie weitergehen kann und welche Unterstützung junge Menschen dafür brauchen.

Zur Pressemitteilung auf bmfsfj.de


08.02.2021

Kölner Stadt-Anzeiger (online)

Sexualisierte Gewalt: Übergriffe auf Kinder passieren auch in Sportvereinen

Ihren ersten Übergriff erlebt Frau S. mit 13 Jahren im Hallenbad. Sie ist damals Mitglied der DLRG und übt mit jüngeren Kindern im Nichtschwimmerbecken die ersten Züge. Es macht ihr großen Spaß, erinnert sie sich. Nach der Schwimmstunde bleibt sie alleine im Becken, lässt sich noch ein bisschen treiben, bis die Duschen frei sind. Ein Mann steigt zu ihr ins Becken, nähert sich, zieht sie plötzlich an sich und taucht mit ihr unter, bis sie verzweifelt um Luft kämpft. „Der Kerl hat sich noch gefreut, dass ich mich so gewehrt habe“, erzählt Frau S. über 40 Jahre später am Telefon.

Zum Text auf ksta.de


08.02.2021

saechsische.de

Kreis Bautzen: Coronakrise überfordert Familien

travel 933171 1920Fachleute beobachten stärkere psychische Erkrankungen, mehr Medienkonsum sowie fehlende Strukturen und Kontakte. Und sie sagen, wie man dem begegnen kann.

Zum Text auf saechsische.de


01.02.2021

Die Welt

„Jugendliche, indoktriniert und mit Verschwörungsideologien konfrontiert“

Verschwörungsideologen und Gegner der Corona-Maßnahmen werben gezielt Kinder und Jugendliche an. Auf Kundgebungen treten minderjährige Redner auf. Jugendschützer sind alarmiert. Und Experten sehen eine Strategie, die in extremistischen Bewegungen Tradition hat.

Zum Teaser auf welt.de


25.01.2021

Braunschweiger Zeitung (online)

„Corona trifft die Jüngsten hart“ – auch im Kreis Helmstedt

Königslutter. Jürgen Ebbecke, Vorsitzender des Kinder- und Jugendschutzes, befürchtet gravierende Auswirkungen durch die Pandemie-Einschränkungen auf die Jüngsten.

Zum Text auf braunschweiger-zeitung.de


14.12.2020

focus.de

Drei Viertel der Jugendlichen regelmäßig mit Fake News im Netz konfrontiert

panthermedia B155324872 A6 8c OlafSpeierpanthermedia • OlafSpeierJugendliche sehen sich im Zuge der Corona-Pandemie immer häufiger Fake News und bewussten Falschinformationen im Internet ausgesetzt. Das ist das Ergebnis einer Studie von Infratest dimap für die Vodafone Stiftung. Jugendliche und Experten fordern als Konsequenz mehr Vermittlung von Medienkompetenz an den Schulen.

Zum Text auf focus.de


07.12.2020

Bundesfamilienministerium

Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen stärken

Das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz reformiert die Kinder- und Jugendhilfe. Damit sollen Teilhabe und Chancen junger Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf verbessert werden. Das Kabinett beschloss nun einen entsprechenden Gesetzentwurf.

Zur Pressemitteilung auf bmfsfj.de


04.01.2021

Rheinische Post (online)

Deutlich mehr Fälle von Kindesmissbrauch im Internet

Seit Beginn der Pandemie suchten Täter im Internet offenbar verstärkt nach Material von sexuellem Kindesmissbrauch. Nach Angaben der EU-Polizeibehörde Europol haben die Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch im Netz deutlich zugenommen.

Zur Meldung auf rp-online.de


23.11.2020

Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter

Jugendamtsmonitor: Zahlen und Fakten über Jugendämter

Im 146 Seiten starken Jugendamtsmonitor werden die Leistungen und Aufgaben der 559 Jugendämter, der europaweit größten instititutionalisierten Kinderschutzorganisationen, vorgestellt. Anhand aktueller Forschungsergebnisse werden Entwicklungstrends für die Jugendämter in Deutschland in verständlicher Form beschrieben. Mit den neuesten Zahlen und anschaulichen Illustrationen werden die Inhalte veranschaulicht. Der Monitor ist ein "Logbuch der Kinder- und Jugendhilfe in Dutschland". Er spiegelt das gesamte Spektrum der Arbeit der Jugendämter wider: von A - wie Adoption bis Z - wie Zuwanderung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge.

Er kann kostenfrei als PDF heruntergeladen werden oder im Online-Shop als gedruckte Version bestellt werden.

Jugendschutz-Forum

JSF3_42020

Ausgabe 3-4/2020

des Jugendschutz-Forum:

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Corona • Aushänge

Corona - Hygiene schützt!

Für Ihre Jugendhäuser, Büros, Geschäftsräume, Schulräume usw. bieten wir Ihnen passende Aushangtafeln, um auf richtiges Verhalten in der schwierigen Corona-Zeit aufmerksam zu machen.

Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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