15.10.2018

SpiegelOnline

#MeToo an Schulen: Bundesweite Initiative gegen sexuelle Gewalt - SPIEGEL ONLINE

Auch an Schulen ist sexueller Missbrauch von Kindern ein heikles Thema.
Wie Lehrkräfte damit umgehen sollen, lesen Sie im Artikel auf Spiegel Online


05.10.2018

FAZ (online)

Kommission soll Konsequenzen aus Staufen ziehen

Die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg will aus dem Staufener Missbrauchsfall politische Konsequenzen ziehen. Welche das sein werden, soll eine Kommission bis Herbst 2019 klären. Der Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) sagte, wie es zum dem jahrelangen Missbrauch des Jungen aus Staufen durch Pädokriminelle habe kommen können, müsse „sehr selbstkritisch und mit großer Demut“ aufgearbeitet werden. Die Polizei könne zur Zeit etwa 8000 Missbrauchsfälle nicht aufklären, weil es keine Rechtsgrundlage dafür gebe, dass sich Ermittler mit computergenerierter Kinderpornographie den Zugang zu bestimmten Chat-Räumen verschaffen. Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) sagte, die Kommission müsse „alle personellen und strukturellen Fragen“ prüfen.

Zum Artikel auf faz.net


01.10.2018

Die Zeit (online)

Mehr Jugendliche tragen Messer

Brutale Taten mit Messern haben eine Debatte über Jugendgewalt angefacht. Neue Daten zeigen nun: Jugendliche tragen wieder öfter Messer. Und sie setzen sie auch ein. Jeder dritte männliche Jugendliche in Niedersachsen trug 2017 ein Messer bei sich – einige nur manchmal, andere regelmäßig, aber insgesamt deutlich mehr als in den Jahren zuvor. Das geht aus Daten einer bisher unveröffentlichten, repräsentativen Befragung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen hervor, die ZEIT ONLINE vorliegen.

Zum Artikel auf zeit.de


24.09.2018

Frankfurter Rundschau (online)

WLAN an Schulen in Frankfurt: CDU stellt neuen Antrag zu WLAN

Ein privater Anbieter soll einen drahtlosen Internetzugang an den Schulen in Frankfurt einrichten. Die SPD beklagt die Zeitverzögerung beim Thema WLAN.

Zum Artikel auf fr-online.de


19.09.2018

Frankfurter Rundschau (online)

Internet-Beschwerdestellen sind wichtig im Kampf gegen Kinderpornografie im Netz

Die Bundesregierung vermeldet Erfolge im Kampf gegen Online-Material, auf dem sexueller Missbrauch von Kindern zu sehen oder hören ist: Der Evaluationsbericht zur Löschung von kinderpornographischen Inhalten im Internet des Bundesjustizministeriums ergibt, dass im vergangenen Jahr 5977 Fälle beim Bundeskriminalamt statistisch erfasst wurden – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.

Zum Artikel auf fr-online.de


17.09.2018

Rheinische Post (online)

"Zu Fuß zur Schule" - Kinderschützer wollen Elterntaxis ausrangieren

Elterntaxi stehenlassen. Unter diesem Motto werben das Deutsche Kinderhilfswerk und der Verkehrsclub Deutschland ab dem 17. September für andere Wege zur Schule. Denn die steigende Zahl der Mama- und Papa-Chauffeure hat Staus und Unfallzahlen vor Schulen wachsen lassen. Erst vor einigen Tagen fuhr ein Auto vor einer Grundschule im westfälischen Gütersloh einem neunjährigen Mädchen über den Fuß - und brauste danach davon. Die eigenen Kinder waren zuvor vom Elterntaxi wohlbehalten abgesetzt worden.

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13.09.2018

Frankfurte Rundschau online

Internet-Beschwerdestellen sind wichtig im Kampf gegen Kinderpornografie im Netz.

Die Bundesregierung vermeldet Erfolge im Kampf gegen Online-Material, auf dem sexueller Missbrauch von Kindern zu sehen oder hören ist: Der Evaluationsbericht zur Löschung von kinderpornographischen Inhalten im Internet des Bundesjustizministeriums ergibt, dass im vergangenen Jahr 5977 Fälle beim Bundeskriminalamt statistisch erfasst wurden – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.

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24.09.2018

Aktionstag Glücksspielsucht 2018

BZgA unterstützt bei Problemen mit Glücksspiel

play 593207 1920Zum bundesweiten Aktionstag Glücksspielsucht am 26. September 2018 weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die mit Glücksspielen verbundenen Risiken hin. Aktuelle Studiendaten der BZgA zeigen: Glücksspiel ist in Deutschland weit verbreitet. Rund 40 Prozent der 16- bis 70-Jährigen geben an, im vergangenen Jahr Glücksspiele gespielt zu haben. Rund eine halbe Million Menschen dieser Altersgruppe haben ein problematisches oder pathologisches Spielverhalten.


10.09.2018

Schule

Lehrerverband will ein Handyverbot

Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sollen nach dem Willen des Deutschen Lehrerverbandes in Schulen und auch auf den Schulhöfen keine Handys mehr nutzen dürfen. Lat Presseberichten begründet der Vorsitzender des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger dies mit der Beobachtung, das Handy sei das „permanente Mobbinghauptinstrument“ in den Pausen. „Fast jedes körperlich-direkte Mobbing wird überdies heute begleitet von Mobbing im Internet und den Sozialen Netzwerken.“ (jugendschutz-info.de 10.09.2018)


10.09.2018

Rheinische Post Online

Kinder-Demo in Hamburg: „Spielt mit mir! Nicht mit euren Handys!“

Dass Mama und Papa ständig aufs Smartphone starren, davon haben der sieben Jahre alte Emil und seine Mitstreiter genug. Auf St. Pauli gingen sie gegen den Handy-Konsum ihrer Eltern auf die Straße.

Zum Artikel auf rp-online.de oder spiegel.de


06.09.2018

Kinderschutz

Mehr Hinweise auf Kinderpornografie

Beim Bundeskriminalamt (BKA) und den Beschwerdestellen sind 2017 mehr als doppelt so viele Hinweise auf kinderpornografische Inhalt im Internet eingegangen wie im Jahr davor. Wie Zeitungen melden (06. September), gehe dies aus dem jährlichen Bericht des Bundesjustizministeriums hervor, der am 05. September veröffentlicht wurde. Die meisten Hinweise kamen von Bürgern, die sich an Beschwerdestellen etwa der Internetwirtschaft wandten. Bei einem Teil der Hinweise konnte das BKA nicht handeln, etwa weil Inhalte nicht mehr abrufbar waren, der Standort des Servers nicht ermittelt werden konnte oder es keine ausreichende Kooperation mit einem anderen Land gab. Bei den allermeisten (84 Prozent) der verbleibenden 5938 Fälle ging es um Inhalte auf Servern im Ausland.

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