12.02.2019

Die Zeit (online)

Sexueller Missbrauch: Union will Kinder und Jugendliche im Internet besser schützen

CDU und CSU kündigen an, mehrere Gesetze zu verschärfen. So soll der Besitz von Kinderpornos härter bestraft werden. Ermittler sollen weitergehende Befugnisse erhalten.

Zur Meldung auf zeit.de


18.02.2019

focus.de

Kindheitsforscher warnt: Unser System macht die Kinder kaputt

Die Kindheit ist also von zentraler Bedeutung für unser ganzes Leben und sie war noch nie so sehr in Gefahr wie heute. Immer mehr Wissenschaftler, Forscher und Experten schlagen seit Jahren Alarm, weil es den Kindern in westlichen Ländern immer schlechter geht.

Zum Artikel auf focus.de


12.02.2019

Mediengruppe Oberfranken (Bamberg)

Missbraucht, vernachlässigt, getötet: Wie können Jugendämter Missbrauch übersehen?

Immer wieder werden Fälle von Missbrauch innerhalb der Familie bekannt, bei denen Kinder schwer misshandelt oder gar getötet werden. Und das Jugendamt war augenscheinlich informiert. Wie kann das sein? Oft sind die Fälle viel komplexer, als sie scheinen.

Zum Artikel auf https://www.infranken.de


08.02.2019

domradio.de (Köln)

Missbrauchsbeauftragter startet Portal für Gewaltprävention

Bildschirmfoto 2019 02 12 um 12.03.01Viele wissen nicht, mit dem Thema sexuelle Gewalt durch digitale Medien umzugehen. Anlässlich des Safer Internet Days startete der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung nun ein neues Portal für Medienpädagogik und Gewaltprävention. Das neue Portal ist unter www.wissen-hilft-schützen.de abrufbar. "Durch die Anonymität des Netzes ist es für Täter leicht, mit Minderjährigen in Kontakt zu treten, die die Gefahren sexueller Gewalt durch das Internet oft nicht richtig einschätzen und erkennen können", erklärte Johannes-Wilhelm Rörig vor dem Safer Internet Day an diesem Dienstag (05.02.) in Berlin.

Zur Meldung domradio.de

siehe auch Pressemitteilung auf
https://beauftragter-missbrauch.de/


08.02.2019

Kölnische Rundschau (online)

Keine Einlasskontrollen im Kölner Cinedom: Wer „schwarz“ sieht muss 60 Euro zahlen

cinema 2093264 1920Schwarzfahren kostet 60 Euro, das ist bekannt. Schwarzsehen auch – zumindest im Cinedom. Und damit nicht genug der Parallelen: Wie in der U-Bahn wird dort beim Einlass nicht mehr kontrolliert. Vor den 14 Kinosälen im Multiplex-Kino im Mediapark steht kein Kartenabreißer mehr und auch niemand mit Scanner für QR-Codes. „Die Mitarbeiter können an anderer Stelle effizienter eingesetzt werden“, begründet das Unternehmen.

Zur Meldung auf rundschau-online.de


25.01.2019

focus.de

DLD-Konferenz in München

Facebook-Kritiker Galloway warnt: Jugendliche sind abhängig von ihrem Online-Image
Sie kennen Entwicklungen, von denen viele Menschen noch nicht einmal etwas gehört haben. Sie haben Einblick in eine Branche, die die Welt verändert wie keine andere: Digitalisierungs-Experten. Sie sind Gastredner auf der Digital-Konferenz Digital Life Design (DLD) in München. FOCUS Online stellt einige der wichtigsten Redner und deren zentrale Aussagen vor.

Zum Text auf focus.de


05.02.2019

taz.de

Psychologe über Mobbing und Schulen: „Es gibt keine pauschale Antwort“

Was den Tod der elfjährigen Schülerin in Berlin betrifft, warnt Entwicklungspsychologe Herbert Scheithauer vor voreiligen Schlussfolgerungen.

Zum Interview auf taz.de
 


05.02.2019

Rheinische Post (online)

Nach Vorfällen auf Campingplatz: Landesregierung von NRW will schärfere Strafen bei Kindesmissbrauch


camping 987707 1280Nach dem jahrelangen Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz in Lüdge hat Familienminister Joachim Stamp (FDP) gefordert, solche Taten künftig härter zu bestrafen. Auch ein Landesbeauftragter gegen sexuelle Gewalt an Kindern sei denkbar. Es müsse geprüft werden, die Mindeststrafe bei sexuellem Missbrauch von Kindern von derzeit einem halben Jahr auf mindestens ein Jahr heraufzusetzen, sagte Familienminister Joachim Stamp (FDP) am Montag (04.02.) in Düsseldorf.

Zum Artikel auf rp-online.de


05.02.2019

Süddeutsche Zeitung (online)

NRW-Familienminister fordert härtere Strafen bei Kindesmissbrauch

Als Konsequenz aus dem jahrelangen Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz in Lügde hat sich Nordrhein-Westfalens Landesregierung für schärfere Gesetze ausgesprochen. Es müsse geprüft werden, die Mindeststrafe bei sexuellem Missbrauch von Kindern von derzeit einem halben Jahr auf mindestens ein Jahr heraufzusetzen, sagte Familienminister Joachim Stamp (FDP) am Montag in Düsseldorf: "Ich persönlich bin der Meinung, wir brauchen beim Paragraphen 176 Veränderungen."

Zum Artikel auf sueddeutsche.de


1.02.2019

Neue Mitglieder des Bundesjugendkuratoriums

franziska giffey dataBild Presseservice BMFSFJ.deDas Bundesjugendkuratorium berät die Bundesregierung in zentralen Fragen der Kinder- und Jugendpolitik: eine unverzichtbare Stimme aus Wissenschaft und Praxis für die Belange von Kindern und Jugendlichen. Bundesjugendministerin Franziska Giffey hat die 15 Mitglieder des Sachverständigengremiums für die 19. Legislaturperiode berufen.

Das Bundesjugendkuratorium wird in jeder Legislaturperiode neu berufen und berät die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe und in Querschnittsfragen der Kinder- und Jugendpolitik.

Das Bundesjugendkuratorium setzt sich aus Sachverständigen aus Wissenschaft und Forschung sowie aus Vertreterinnen und Vertretern von Ländern, Kommunen, Jugendorganisationen und anderen Verbänden aus dem Bereich Kinder- und Jugendpolitik zusammen. Folgende Mitglieder wurden berufen:

1. Doris Beneke, Diakonie Deutschland

2. Tom Braun, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V.

3. Prof. Dr. Karin Böllert, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ

4. Marie-Luise Dreber, IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.

5. Oggi Enderlein, Initiative für Große Kinder e.V.

6. Norbert Hocke, ehem. Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

7. Prof. Dr. Nadia Kutscher, Universität Köln

8. Cornelia Lange, Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

9. Uwe Lübking, Deutscher Städte- und Gemeindebund

10. Lisi Maier, Deutscher Bundesjugendring

11. Prof. Dr. Jörg Maywald, Deutsche Liga für das Kind in Familie und Gesellschaft e.V.

12. Kofi Ohene-Dokyi, Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) e.V.

13. Reiner Prölß, Stadt Nürnberg

14. Nora Schmidt, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

15. Prof. Dr. Wolfgang Schröer, Universität Hildesheim.

Weitere Informationen zur Politik der Bundesregierung für Kinder und Jugendliche finden Sie auf der Internetseite des Bundesfamilienministeriums unter http://www.bmfsfj.de sowie zum Bundesjugendkuratorium unter http://www.bundesjugendkuratorium.de

 


25.01.2019

faz.net

„Extremismus“ in Schulbüchern

Eine neue Studie hat untersucht, wie politischer Extremismus in Schulbüchern dargestellt wird. Defizite zeigen sich den Autoren zufolge vor allem in der Begriffsbestimmung und einem verengten Blickwinkel.

Zum Artikel auf blogs.faz.net

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 4-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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