Medien: Macht - Gewalt - Kultur? Jahrestagung der ajs am 27. Juni 2017


04. Juli 2017
"Fachtag E-Sport & Jugendschutz"

E-Sport wird in Deutschland immer populärer. In Turnieren treten Profi-Teams in Spielen wie Counter Strike, Dota 2 oder League of Legends gegeneinander an. Zu den E-Sports-Events kommen tausende, vor allem jugendliche Fans. Auf einer gemeinsamen Tagung in Köln von AJS NRW, fjmk und LVR-Landesjugendamt wird das Phänomen E-Sport aus Jugendschutz-Sicht diskutiert.


17. Oktober 2017
"Kinder stärken von Anfang an: Resilienzförderung"

Die Ergebnisse der Resilienzforschung legen nahe, dass die Widerstandsfähigkeit von Kindern bereits in frühester Kindheit gefördert werden sollte – und zwar in Interaktion mit allen Erwachsenen, die zur Lebenswelt des Kindes gehören.


Kanzlerin auf der Spielemesse   •    23.06.2017

Angela Merkel eröffnet erstmals die Gamescom

Nach einem Bericht von Spiegel Online wird die diesjährige Computerspielemesse, die Gamescom in Köln, von Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet werden, am 22. August.

"Wir empfinden es als große Ehre und Anerkennung, dass die Bundeskanzlerin in diesem Jahr am Eröffnungsrundgang der Gamescom teilnehmen wird", wird Felix Falk vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), der viele Spielefirmen vertritt, in dem Onlinebericht zitiert.

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Energy-Drinks    •    19. Juni 2017

Neue Risiken entdeckt - Experten kritisieren halbherzige Aufklärungskampagne

Für viele Jugendlichen sind Energy-Drinks eine legale Wachmacher-Droge. Rund 70 Prozent der deutschen Teenager greifen zu den stark koffeinhaltigen Getränken. Jeder Vierte trinkt laut einer Studie der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) nachweislich mehr davon, als gesund ist. 18 Prozent davon sind Kinder unter zehn Jahren.

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Extremismus    •    14. Juni 2017

Programme versagen bei Islamismus-Vorbeugung

Die von der Bundesregierung geförderten Programme zur Vorbeugung gegen islamistischen Extremismus hätten sich als bisher weitestgehend wirkungslos erwiesen. Das gehe laut einer Exklusivmeldung von www.bild.de aus dem „Bericht der Bundesregierung über Arbeit und Wirksamkeit der Bundesprogramme zur Extremismusprävention“ hervor.

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Hessen    •    8. Juni 2017

Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt

Hessen will mit Fortbildungsprogrammen für Jugendleiter, Lehrkräfte und Führungskräften in öffentlichen Ämtern erreichen, dass sexuelle Minderheiten wertgeschätzt werden. Die Landesregierung will nach einem Bericht der Frankfurter Rundschau (www.fr.de) „auf allen Ebenen dafür sorgen, dass Menschen mit lesbischer, schwuler oder einer anderen sexuellen Orientierung Wertschätzung erfahren“.

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Computerspiele    •    12. Juni 2017

Viele Computerspieler sind älter als 50 Jahre

Im Bewusstsein der Bevölkerung ist die Vorstellung fest verankert, dass Computerspielen ein typisches Jugendphänomen sei. Dass dies In Deutschland nicht mehr so zutrifft, zeigen die neusten Zahlen der Computerspielebranche: Videospieler an Computer, Konsolen und Smartphone werden im Schnitt immer älter. Aktuell liegt das Durchschnittsalter bei 35,5 Jahren. 2011 lag dieser Wert noch bei 31 Jahren.

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Kinderschutz    •    06. Juni 2017

Koalition verbietet Kinderehen

Der Bundestag hat am Donnerstag, 1. Juni 2017, gegen das Votum der Opposition den Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD zur Bekämpfung von Kinderehen (18/12086) auf Empfehlung des Rechtsausschusses (18/12607) angenommen. Zugleich verabschiedete er eine Entschließung, in der die Bundesregierung aufgefordert wurde, sich im Interesse des Kindeswohls weltweit für das Verbot von Eheschließungen Minderjähriger einzusetzen und international darauf hinzuwirken, dass das Ehemündigkeitsalter weltweit angehoben wird und Kinderehen rechtlich geächtet werden. Den wortgleichen Gesetzentwurf der Bundesregierung (18/12377) erklärte der Bundestag einvernehmlich für erledigt.

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Salafismus    •    29. Mai 2017

In Hessen mehr Salafismus-Prävention gefordert

Gegen islamistischen Extremismus müsste in Hessen laut einer Kritik der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und der FDP-Opposition deutlich mehr für die Prävention bei Kindern und Jugendlichen getan werden. Nach einer Meldung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (www.faz.net) fordert die GEW, die Aufklärungsarbeit in den Schulen gegen die Gefahren des Salafismus zu stärken. Es gebe einen großen Bedarf bei Lehrern, sich zusätzliches Wissen anzueignen. Die FDP warf der Landesregierung mangelnde Initiative zum Schutz von Kindern vor islamistischer Propaganda vor.

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Urteil    •    18. Mai 2017

Lehrer dürfen Handys übers Wochenende einbehalten

Lehrern ist es gestattet, ihren Schülern das Handy über das Wochenende wegzunehmen. Ein „schwerwiegende Grundrechtseingriff“ liege darin nach Meinung des Verwaltungsgerichts Berlin nicht vor. Im konkreten Fall hatte ein Schüler einer neunten Klasse an einem Freitag den Unterricht massiv gestört. Sein Klassenlehrer ließ sich daher sein Mobiltelefon aushändigen. Erst am darauffolgenden Montag konnten die Eltern das Mobiltelefon wieder abholen.

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NRW-Projekt    •    16. Mai 2017

Kein Kind zurücklassen! - Ein „unhaltbares Versprechen“?

"Kein Kind zurücklassen - Kekiz", das ist das Ziel der Landesregierung von NRW. „Vorsorgen statt reparieren“ sei aber ein Versprechen, dass sie laut der „Zeit“ bisher nicht hat einlösen können. Für die Zeitung sei das Projekt ein „unhaltbares Versprechen“. Ist das wirklich so?

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Jugendhilfe    •    12. Mai 2017

Über 1 Mio. junge Menschen erhalten Hilfen zur Erziehung

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland bundesweit 1.052.305 Kinder, Jugendliche und junge Volljährige gezählt, die eine Hilfe zur Erziehung nach dem Achten Sozialgesetzbuch (SGB VIII) in Anspruch genommen haben. Damit wurde ein neuer Höchststand erreicht.

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Kindesmissbrauch    •    12.05.2017

Beauftragter fordert mehr Investitionen

Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, sieht anlässlich der gleichbleibend hohen Fallzahlen beim sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen sowie bei der Verbreitung, Besitz und Verschaffung von Kinder- und Jugendpornografie in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2016 keinerlei Entwarnung für Deutschland: „Wir haben es bei sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen mit furchtbarsten Gewalttaten zu tun. Politik sollte angesichts des weiterhin hohen Ausmaßes dieses Gewaltphänomens endlich einsehen, dass jetzt konsequenter als bisher reagiert werden muss.“

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