17. Oktober 2017
"Kinder stärken von Anfang an: Resilienzförderung"

Die Ergebnisse der Resilienzforschung legen nahe, dass die Widerstandsfähigkeit von Kindern bereits in frühester Kindheit gefördert werden sollte – und zwar in Interaktion mit allen Erwachsenen, die zur Lebenswelt des Kindes gehören.


"Jetzt hör endlich auf" - Zu diesem Thema findet am 18. Oktober 2017 in Berlin ein Fachtag statt

Fachbeiträge zu folgenden Fragen sind geplant:

Was wissen wir über Einstellungen, Verhaltensweisen, Erfahrungen von Jugendlichen bzgl. Sexualität und sexuellen Übergriffen?

Wie stellt sich das Problem aus kriminologischer Sicht dar?

Welche individuellen und gesellschaftlichen Bedingungsfaktoren tragen zur Entstehung von sexueller Gewalt durch Jugendliche bei?

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SOS-Fachtagung am 19. und 20. Oktober 2017 Die Digitalisierung als Thema in der Kinder- und Jugendhilfe

Am 19. und 20. Oktober 2017 findet in Berlin die SOS-Fachtagung "Digitalisierung.Kinder.Jugendhilfe. Balancen finden, Verantwortung übernehmen" statt. Melden Sie sich direkt online an und wählen Sie dabei Ihre Wunschforen aus

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Extremismus    •    14. Juni 2017

Programme versagen bei Islamismus-Vorbeugung

Die von der Bundesregierung geförderten Programme zur Vorbeugung gegen islamistischen Extremismus hätten sich als bisher weitestgehend wirkungslos erwiesen. Das gehe laut einer Exklusivmeldung von www.bild.de aus dem „Bericht der Bundesregierung über Arbeit und Wirksamkeit der Bundesprogramme zur Extremismusprävention“ hervor.

Der Erkenntnisgewinn beim „islamistischen Extremismus“ sei bisher „gering“, zitiert bild.de aus dem Bericht. Islamische Träger seien kaum in der Lage, Jugendliche über ihre Trägergrenzen hinaus anzusprechen. Islamische Gemeinden seien den Bundesprogrammen mit Misstrauen begegnet. Gleichwohl sei der „Bedarf von Präventionsarbeit vor allem im Bereich der verschiedenen Varianten des gewaltbereiten Islamismus“ nicht zu leugnen, nennt bild.de weitere Einzelheiten aus dem Bericht, der heute (14. Juni) im Kabinett vorgestellt wird.

Auch im Bereich der Rechtsextremismus-Prävention gab es Probleme. „Jugendliche mit (verfestigten) rechtsextremen Orientierungen“ konnten demnach mit den Modellprojekten kaum erreicht werden. Kritisiert wurde auch eine „zu starke Orientierung auf ostdeutsche Regionen“, „andere belastete Regionen“ seien nicht ausreichend berücksichtigt worden. (jugendschutz-info.de 14.06.2017)

Quelle: www.bild.de

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