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Kindernothilfe für "Social-Media-TÜV" statt Verbot

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Kindernothilfe für "Social-Media-TÜV" statt Verbot

In der Debatte um einen besseren Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum hat sich die Kindernothilfe gegen Social-Media-Verbote für bestimmte Altersgruppen ausgesprochen. Verbote würden das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Teilhabe, Information und Meinungsfreiheit beschneiden, erklärte Kindernothilfe-Vorstand Carsten Montag am Donnerstag in Duisburg. „Das ist unverhältnismäßig.“ Zudem könne niemand ausschließen, dass Betroffene auf andere Dienste auswichen. Cybergrooming, Cybermobbing oder extremistische Inhalte gebe es nicht nur auf Social Media, sondern auch bei Online-Games oder auf Messenger-Diensten.

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