Prien untersagt in ihrem Ministerium (auch der Queer-Beauftragten?) das Gendern
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Prien untersagt in ihrem Ministerium (auch der Queer-Beauftragten?) das Gendern
Mit ihrer neuen Hausanordnung sorgt Karin Prien (CDU) für Wirbel. Mit sofortiger Wirkung hat die Bildungs- und Familienministerin die Verwendung von Gender-Sonderzeichen wie Doppelpunkt, Sternchen oder Binnen-I in ihrem Ministerium untersagt. Zuvor forderte sie bereits mehrfach ein bundesweites Gender-Verbot für Schulen. Mit ihrer Entscheidung sorgt sie für Applaus in den eigenen Reihen – und befeuert zugleich eine Debatte, die längst zum Kulturkampf geworden ist.
